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27. Januar 2014, 11:16
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M&G: Neuer Income-Fonds zahlt monatlich aus

Die in London ansässige Fondsgesellschaft M&G Investments bringt den M&G Income Allocation Fund  (GB00BBCR3390) auf den deutschen Markt. Unter anderem mit Dividendenaktien und Unternehmensanleihen will Fondsmanager Steven Andrew eine Performance von sechs bis acht Prozent jährlich erreichen.

M&G

Das Anlageuniversum ist global, laufende Erträge von vier Prozent plus Kursteigerungen von zwei bis vier Prozent hält Andrew für möglich.

Grundsätzlich kann der Fondsmanager in Anleihen innerhalb einer Spanne von 45 bis 85 Prozent investieren. Die Aktienquote kann zwischen 15 und 55 Prozent betragen. Und mindestens 70 Prozent des Fondsvermögens müssen in Euro investiert sein.

Auf der Suche nach unterbewerteten Titeln

Seine aktuelle Allokation, die laut Andrew auf Analysen der Volkswirtschaft sowie der Anlageklassen beruht: Derzeit ist der Fonds zu etwa 42 Prozent in Aktien, 34 Prozent in Staatsanleihen, rund 21 Prozent in Unternehmensanleihen, ein Prozent in Immobilienwerte und 1,4 Prozent in Cash investiert.

Andrew sucht nach Marktsituationen, in denen “emotionale Reaktionen von Anlegern zu Preisanomalien führen, die nicht fundamental begründet sind. Meiner Meinung nach hat niemand die Weisheit für sich gepachtet, wenn es darum geht, Entwicklungen am Markt vorherzusagen. Deshalb vermeide ich es, irgendwelche Prognosen abzugeben und konzentriere mich stattdessen auf das aktuelle Bewertungsniveau einer Anlageklasse und versuche herauszufinden, ob dieses aufgrund der Stimmungslage unterbewertet ist. Dank unseres Investmentansatzes können wir auf solche Situationen schnell und flexibel reagieren.“

Andrew verwaltet laut M&G seit drei Jahren einen 255 Millionen Euro schweren Fonds für britische Anleger, der den gleichen Investmentprozess und die gleiche Anlagephilosophie umsetzt.

Roland Schmidt, Head of Germany bei M&G Investments, zu den Absatzchancen des neuen Portfolios: „Abgesehen von liquiden Investments halten europäische Anleger derzeit nach stetigen und weiter steigenden laufenden Erträgen Ausschau. Steven Andrew hat in dieser Hinsicht für britische Investoren bereits sehr gute Ergebnisse erzielt, und wir freuen uns sehr, dass nun auch unsere Kunden in Kontinental-Europa von seiner Investmentexpertise profitieren können.“

Der Ausgabeaufschlag liegt bei bis zu vier Prozent, die jährliche Managementgebühr bei 1,50 Prozent. Zu gleichen Konditionen gibt es auch eine akkumulierende Anteilsklasse (GB00BBCR3283). (mr)

Foto: Shutterstock

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