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11. November 2014, 10:58
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Source bringt Biotech-ETF

Die Investmentgesellschaft Source, einer der führenden Anbieter von Exchange Traded Products (ETPs), baut seine Produktpalette weiter aus.

Biotechnologie-Fidura in Source bringt Biotech-ETF

Neues Indexprodukt auf Biotechaktien von Source

Mit dem Source Nasdaq Biotechnology Ucits ETF (IE00BQ70R696) legt Source den ersten, in Europa notierten ETF auf, der darauf abzielt, den Nasdaq Biotechnology-Index nachzubilden. Nach Angaben von Source liegt die Marktkapitalisierung der derzeit an der Börse gelisteten Biotech-Aktien bei über 950 Milliarden US-Dollar. Der Nasdaq Biotechnology-Index bildet die Performance von über 100 an der Nasdaq notieren Biotechnologie- und Pharmaunternehmen ab.

“Nasdaq-Biotech maßgebliche Benchmark”

Das Spektrum der Indexmitglieder reicht dabei von global ausgerichteten Konzernen mit breiten Produktportfolios bis hin zu kleinen Unternehmen, die sich auf einen einzigen Wirkstoff spezialisiert haben. “Der Nasdaq Biotechnology-Index hat sich seit seiner Einführung im Jahr 1993 zu einer maßgeblichen Benchmark entwickelt, anhand derer sich das Wachstum und die Performance dieses immer wichtigeren Sektors nachverfolgen lässt”, sagt Rob Hughes, Head of Index and Advisor Solutions bei der Nasdaq.

“Source reagiert mit der Auflegung des Nasdaq Biotechnology Ucits ETF unmittelbar auf Nachfragen seiner Kunden”, fügt Ted Hood, CEO von Source, hinzu. “Zwar stehen den Anlegern in Europa einige große, aktiv gemanagte Biotechnologiefonds zur Verfügung. Die Auswahl an passiven Optionen ist jedoch beschränkt. Es gibt einige ETFs, darunter unsere eigenen Produkte, die den US-Gesundheitssektor abbilden. Viele Anleger suchen jedoch nach einem stärker fokussierten Investment im Biotechnologiesektor.”

Europaweite Zulassung

Der Source Nasdaq Biotechnology UCITS ETF ist in US-Dollar denominiert und wird an der London Stock Exchange gehandelt. Er ist ferner zum Vertrieb in Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien (nur für institutionelle Anleger), Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen (nur für institutionelle Anleger), Österreich, Schweden und der Schweiz (nur für institutionelle Anleger) zugelassen. Die jährliche Verwaltungsgebühr beträgt 0,4 Prozent.

Foto: Shutterstock

 

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