Anzeige
5. Mai 2015, 09:01
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Vilico mit neuem Laufzeitfonds

Vilico mit Sitz in Hamburg lanciert einen neuen Laufzeitfonds. Der Zins Plus Laufzeitfonds 10/2019 II (DE000A14P816) strebt jährliche Ausschüttungen in Höhe von drei Prozent bis 2019 an.

Vilico

Berlin Portfolio Management (BPM) fungiert als Berater, teilen die Hamburger mit. Die Zeichnungsfrist läuft bis zum 3. Juli 2015.

„Das über eine Billion schwere Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank drückt die Rendite einer zehnjährigen Bundesanleihe auf zeitweise nur noch 0,05 Prozent und verschärft damit den Anlagenotstand weiter. Privatanleger und Vermögensverwalter gleichermaßen sind auf der Suche nach Wegen aus der Zinsfalle und damit einer sicherheitsorientierten Anlagelösung, die eine attraktive Verzinsung auch nach Inflation und Steuern bietet“, sagt Stefan Bülling, Geschäftsführer des Hamburger Fondsinitiators Vilico.

Gemischte Anleihestrategie

Bei einer festen Laufzeit von rund vier Jahren bis zum 31. Oktober 2019 investiert der Fonds in ein Anleiheportfolio von Emittenten mit geprüfter Bonität.

Etwa 50 Prozent des beabsichtigten Fondsportfolios bestehen aus Anleihen mit einem Investment-Grade-Rating, der Rest hat schlechtere Bewertungen. „Alle Emittenten und Anleihen werden von uns hinsichtlich Bonität, Kündigungsbedingungen und Struktur streng geprüft. Die erworbenen Papiere werden fortlaufend überwacht. Sollte sich die Bonität eines Emittenten kritisch verschlechtern, kann dessen Anleihe ausgetauscht werden. Wechselkurs- und Zinsänderungsrisiken werden von uns aktiv gemanagt“, sagt Uwe Günther, Geschäftsführer der BPM.

Der Ausgabeaufschlag liegt bei 3,5 Prozent. Die Management Fee beträgt laut Vilico 1,28 Prozent jährlich. (mr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 02/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Trendprodukt Fondspolicen – Aktien Europa – Zweitmarkt 2018 – Andrang auf Zinshäuser 

Ab dem 25. Januar im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

Verbraucherschützer kritisieren Zusatzversicherungen für Schüler

In Baden-Württemberg werden zu Schuljahresbeginn Versicherungspolicen von den Klassenlehrern an die Schüler verteilt – im Auftrag des Kultusministeriums. Verbraucherschützer halten die Policen für überflüssig, wie “Spiegel online” berichtet.

mehr ...

Immobilien

Einzelhandel: Retailer setzen auf kleinere Flächen

Aufgrund der hohen Mieten an den deutschen Top-Standorten setzen viele in- und ausländische Labels nach Angaben von BNP Paribas Real Estate auf kleinere Verkaufsflächen. Deutschland sei jedoch nach wie vor für viele Marken aufgrund der positiven Rahmenbedingungen einer der wichtigsten Ziel- und Expansionsmärkte.

mehr ...

Investmentfonds

Privates Geldvermögen klettert weiter

Die Zinsflaute macht Sparern auch weiterhin schwer zu schaffen. Steigende Börsenkurse lassen Besitzer von Aktien gleichzeitig aufhorchen. Dennoch ändert sich das Anlageverhalten der deutschen Sparer bislang kaum.

mehr ...

Berater

Blau direkt startet Web-App

Der Maklerpool Blau direkt hat eine Web-App für die hauseigene Anwendung “simplr” gestartet. Wie das Lübecker Unternehmen mitteilt soll die Web-App Kunden unter anderem den Vorteil bieten, dass sie nicht erst auf dem Smartphone installiert werden muss und auf sämtlichen Endgeräten funktioniert.

mehr ...

Sachwertanlagen

Weiterer Chef bei Hamburg Trust

Der Hamburger Immobilien-Investmentmanager Hamburg Trust Grundvermögen und Anlage GmbH hat die Geschäftsführung ab dem 1. Januar 2018 durch Oliver Priggemeyer verstärkt.

mehr ...

Recht

Bundesbank-Vorstand: Bitcoin-Regulierung ist nur eine Frage der Zeit

Kryptowährungen wie Bitcoin sind in Deutschland bislang unreguliert, das wird sich bald ändern. Das geht aus einer Aussage des Vorstands der Deutschen Bundesbank, Joachim Wuermeling, hervor. Erste Schritte habe man bereits unternommen.

mehr ...