19. Juli 2016, 08:33
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Jupiter AM reitet mit neuem Multi-Asset-Ökologiefonds auf der SRI-Welle

Die Fondsgesellschaft Jupiter Asset Management verstärkt ihr Angebot mit dem neuen Jupiter Global Ecology Diversified SICAV. Die Aussichten für einen hohen Absatz sind gut.

Vermoegensverwaltung-neue-welt in Jupiter AM reitet mit neuem Multi-Asset-Ökologiefonds auf der SRI-Welle

SRI wird von den Anlegern immer stärker gefragt.

Rund 30 Jahre nach der Einführung einer der ersten Fonds mit Fokus auf umweltorientierte Investments, bringt Jupiter jetzt ein weiteres richtungsweisendes Produkt auf den Markt. Der neue Fonds investiert entlang des gesamten Anlageklassenspektrums und wird von den bekannten Fondsmanagern Charlie Thomas, Abbie Llewellyn-Waters und Rhys Petheram verwaltet.

Mischung aus Aktien und Unternehmensanleihen angestrebt

Als Teilfonds des Jupiter Global Fund SICAV strebt er langfristige Kapitalzuwächse und Erträge an und investiert dazu hauptsächlich in eine Mischung aus globalen Aktien und Anleihen von Unternehmen, die bei einem Wandel zu einer nachhaltigen Wirtschaft profitieren können. Ziel des Ökologiefonds ist es, den Anlegern ein Exposure zum langfristigen Wachstumstrend „Nachhaltigkeit“ zu bieten. Dabei sollen potenziell höhere Erträge bei gleichzeitig geringerer Volatilität erzielt werden, als es die klassischen, reinen Aktienstrategien anstreben.

Die Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen wird flexibel gehandhabt. Generell gehen die Bemühungen dahin, rund 60 Prozent in festverzinslichen Anlagen zu halten – inklusive grünen Anleihen und Wandelanleihen. Dieser Teil wird von dem erfahrenen Anleihefondsmanager Rhys Petheram verwaltet. Die weiteren 40 Prozent Aktienanteil werden von Charlie Thomas und Abbie Llewellyn-Waters verantwortet, die zu Jupiters preisgekröntem Team für Umwelt- und Nachhaltigkeitsinvestments zählen.

Analyse- und Auswahlprozess steht im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt des Investmentansatzes des Teams steht die Integration des anleihe- und aktienspezifischen Analyse- und Auswahlprozesses. So schauen sich die Manager bei einer möglichen Titelauswahl für das Portfolio immer die gesamte Kapitalstruktur eines Unternehmens an. Je nachdem, wo sie das beste Wertpotenzial hinsichtlich einer Renditesteigerung finden, entscheiden sie sich dann für Aktien, Anleihen oder eine Mischung aus beiden. Dieser integrierte Ansatz spielt eine wichtige Rolle in der Anlagestrategie der drei Fondsmanager und erlaubt es ihnen, ein einheitliches und konsistentes Portfolio zu bieten, anstatt zwei Portfolios getrennt voneinander verwalten zu müssen.

„Der Markt für nachhaltige Geldanlagen gewinnt in allen Anlageklassen zunehmend an Reife. Wir haben uns auf diesem Gebiet über die Jahre ein erhebliches Know-how erarbeitet und sind überzeugt, dass ein diversifizierter, volatilitätsärmerer und ertragsgenerierender Ansatz für ein wirklich spannendes globales Wachstumsthema bei unseren Kunden entsprechend Anklang finden wird“, sagt Charlie Thomas, Co-Fondsmanager des Jupiter Global Ecology Diversified SICAV.

Dazu ergänzend Andrej Brodnik, Head of Germany, Switzerland and Austria bei Jupiter: „Jupiter genießt eine langjährige Reputation für Umwelt-, Fixed-Income- und kombinierte Produkte. Dieser Fonds wurde sorgfältig auf die Bedürfnisse und Ziele potenzieller Anleger abgestimmt und eröffnet Marktchancen quer durch ein neues Anlagesegment. Charlie Thomas, Abbie Llewellyn-Waters und Rhys Petheram sind äußerst talentiert und ihre gebündelte Erfahrung bietet eine ausgezeichnete Grundlage, um darauf eine erfolgreiche, globale Fondsstrategie aufzubauen.“ (tr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Versicherer europaweit unter Druck

Der Stoxx Europe 600 Insurance mit den Versicherungswerten ist am Freitag mit einem Abschlag von drei Prozent mit weitem Abstand schwächster Sektor in Europa gewesen. Auch im Dax lagen Allianz und Munich Re mit minus 1,5 Prozent am Ende.

mehr ...

Immobilien

Wohnungspolitik in Zeiten der Corona-Krise weltweit: Herausforderungen und Lösungen

Die Corona-Pandemie, die im Dezember 2019 ihren Anfang nahm und sich derzeit weltweit rasch ausbreitet, wirkt sich auf die Wirtschaft und damit auch auf den Immobilienmarkt spürbar aus. Private MieterInnen sind betroffen, wenn sie wegen der Eindämmungsbestimmungen kein oder deutlich weniger Einkommen beziehen. Erste Vorschläge und staatliche Maßnahmen zielen darauf ab, den gewerblichen und privaten MieterInnen und WohnimmobilienbesitzerInnen in diesen schwierigen Zeiten möglichst unbürokratisch zu helfen. Welche Regierung was beschlossen hat oder plant, stellt das DIW Berlin vor.

mehr ...

Investmentfonds

Coronakrise: “Gesundheit und stabile Wirtschaft schließen sich nicht aus”

Die geltenden Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft allmählich zu lockern und dabei die medizinische Versorgung der gesamten Bevölkerung zu sichern – dafür plädiert jetzt eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler. In ihrem Positionspapier zeigen die Forscher um ifo-Präsident Clemens Fuest und Martin Lohse, Präsident der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte, Wege zu diesem Ziel auf.

mehr ...

Berater

DIN-Norm 77230: Prüfungen jetzt online möglich

Wegen der Coronakrise bietet das Defino Institut für Finanznorm Prüfungen für die Zertifizierung zum “Spezialisten für die private Finanzanalyse – DIN 77230” ab sofort auch im Online-Verfahren an.

mehr ...

Sachwertanlagen

BVT schließt institutionellen US-Fonds und investiert erneut in Boston

Die BVT Unternehmensgruppe, München, hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft Derigo für den von ihr verwalteten geschlossenen Spezialfonds BVT Residential USA 12 die dritte Investition vorgenommen. Ein Nachfolge-Spezialfonds ist geplant.

mehr ...

Recht

Neuer Mieterschutz in Kraft: Wie Sie durch die Krise kommen

Ab heute gilt für Mieterinnen und Mieter, die durch finanzielle Einschnitte in besonderem Maße von der Corona-Krise betroffen sind, ein erweiterter Kündigungsschutz. Es ist aber für Betroffene laut GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen weitere Unterstützung nötig.

mehr ...