Anzeige
24. April 2017, 11:12
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dax steigt nach Frankreich-Wahl auf Allzeithoch

An den internationalen Kapitalmärkten wurde der Ausgang der ersten Runde der Präsidentenwahl äußerst positiv aufgenommen. Der Dax stieg erstmals seit dem Frühjahr 2015 auf ein neues Allzeithoch.

Boerse Frankfurt Shutterstock 92863666-Kopie-2 in Dax steigt nach Frankreich-Wahl auf Allzeithoch

Der Dax markiert einen neuen Punkterekord.

Der Etappensieg des europafreundlichen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron hat an den Aktienmärkten in Deutschland und ganz Europa einen Befreiungsschlag ausgelöst. Die Anleger gaben ihre jüngste Zurückhaltung auf und trieben den Dax im frühen Handel um 2,84 Prozent auf 12.391  Punkte nach oben. Der deutsche Leitindex erzielte damit ein neues Allzeithoch. Im April vor zwei Jahren hatte das Börsenbarometer bei 12.390 Punkten den bislang höchsten Stand in seiner Geschichte erreicht.

MDax ebenfalls im Haussemodus

Der MDax, der die Aktien mittelgroßer Unternehmen repräsentiert, schaffte mit 24 432 Punkten bereits ein neues Rekordhoch. Zuletzt lag er mit plus 1,80 Prozent knapp darunter. Der Technologie-Index TecDax rückte um 1,60 Prozent auf 2048,75 Punkte vor. Für den Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 ging es um 3,30 Prozent nach oben, der französische Cac-40 gewann sogar 3,66 Prozent. (dpa-AFX/tr)

Foto: Shutterstock

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Frauen gehen häufiger zum Zahnarzt als Männer

Frauen gehen in Deutschland deutlich häufiger zum Zahnarzt als Männer. Während 2016 nur 67,6 Prozent der Männer mindestens einmal zum Zahnarzt gingen, waren es bei den Frauen 75,4 Prozent, wie aus dem am Donnerstag in Berlin veröffentlichten Zahnreport der Barmer-Krankenkasse hervorgeht.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich. Der Anstieg des Gesamtindex des Europace Hauspreis-Index (EPX) ist mit einem Plus von 0,67 Prozent so hoch wie seit Mitte letzten Jahres nicht mehr.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Südwestbank streicht 140 Stellen

Die Südwestbank streicht einem Zeitungsbericht zufolge bis Ende 2019 etwa 140 Stellen. “Aufgrund der Notwendigkeit effizienterer Prozesse wird sich die Anzahl unserer Mitarbeiter reduzieren”, zitierte die “Schwäbische Zeitung” aus einer gemeinsamen Stellungnahme von Südwestbank-Chef Wolfgang Kuhn und dem österreichischen Mutterkonzern Bawag. 

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...