29. Juni 2017, 11:56
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Dirk Müller: “China ist die größte Blase, die jemals existiert hat”

Der Staat könne und solle dies über Steuer- und Garantieanreize fördern. “Hauptsache, man motiviert Menschen dazu, wieder zu investieren”, so Müller. Der beste Anreiz hierzu sei Ertrag aus Unternehmenstätigkeit, aus Umsatz und Gewinn und eben nicht aus Zinsertrag.

Mehr Sanktionen und Regulierung

In diesem Zusammenhang kritisiert Müller auch die Börse, die “vollkommen ihre Aufgabe verloren hat und nur noch dem Selbstzweck dient”.

Ihr eigentlicher Zweck sei die Ausstattung des Primärmarktes mit Kapital gewesen, um damit gute unternehmerische Ideen und Projekte zu finanzieren. Der Primärmarkt sei aber so gut wie tot.

Heutzutage regiere der Sekundärmarkt und somit das “Handeln und Zocken mit sekundären Aktien, also solchen, die bereits ‘gebraucht’ sind.”

Aus diesem Grund plädiert Müller für ein “härteres Durchgreifen”, also mehr Sanktionen und eine stärkere Regulierung der Finanzmärkte. (nl)

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1 Kommentar

  1. Diese Analyse (zu China) scheint mir nicht viel mehr wert als diejenige vom März 2016 – nämlich nichts. China hat auch wie die USA (fast) unbeschränkte Mittel einen Crash zu verhindern.

    Kommentar von Heinz — 2. Juli 2017 @ 22:43

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