23. Juni 2017, 07:10
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Ethik der künstlichen Intelligenz

In einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft kann der Einsatz von künstlich intelligenten Geräten auch eine Chance bedeuten. Japan hat eines der größten demographischen Probleme weltweit: Die Geburtenrate sinkt jedes Jahr von einem Rekordtief zum anderen, und das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt kontinuierlich an. In Japan unterstützen Roboter schon lange Pflegeeinrichtungen und sind fester Bestandteil in der Pflege geworden. Auch können Roboter Arbeitsplätze besetzen, für die sich kein oder nicht ausreichend qualifiziertes Personal findet. Gerade in Deutschland findet sich das Problem wieder, da hiesige Betriebe mittlerweile über 660.000 unbesetzte Stellen zu verzeichnen haben. Das Bruttosozialprodukt könnte gestärkt werden bei einem Umfeld von weniger und älteren Arbeitnehmern.

Ökoworld investiert und partizipiert

Das IT-Schwergewicht Nvidia – fester Bestandteil von Ökoworld-Fonds – ist wesentlich beteiligt an der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz. Alle intelligenten Geräte der Großkonzerne von Google bis Amazon, aber auch die Automobilhersteller, benötigen ultraschnelle Chips. Im Moment produziert diese fast ausschließlich Nvidia.  Und der Trend ist ungebrochen. Dies schlägt sich auch in den jüngst veröffentlichten Quartalszahlen nieder. Das Umsatzwachstum lag zum Vorjahr 48 Prozent höher und auch der Gewinn hat sich mit 508 Millionen Dollar mehr als verdoppelt. Dies ist ein deutlich positives Zeichen für diesen neuen Markt und eine Bestätigung des Investmentcase KI mit dem Schwergewicht Nvidia.

Foto: Ökoworld

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