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14. Dezember 2018, 13:32
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DVAG: Warum sind die Deutschen solche Aktienmuffel?

Was die Geldanlage angeht gehen die Deutschen lieber auf Nummer sicher und investieren größtenteils in vermeintlich sichere Geldanlagen wie Sparbücher, Tagesgeld- und Festgeldkonten, die kaum bis keine Zinsen bringen. Warum ist das so?

DVAG: Warum sind die Deutschen solche Aktienmuffel?

Quelle: DVAG

Hinsichtlich der Anlage von Geld in Aktien sind die Deutschen im internationalen Vergleich noch weit hinten, schreiben die Experten der Deutschen Vermögensberatungs AG (DVAG).

Aktuell sparen nur sechs Prozent der Bevölkerung mit Aktien – sehr wenig, verglichen mit 15 Prozent der Franzosen, 23 Prozent der Briten, 25 Prozent der US-Amerikaner und ganzen 30 Prozent der Niederländer.

Nicht alles auf eine Karte setzen

Unter anderem deswegen wachsen die Vermögen der Deutschen langsamer als die in den genannten anderen Ländern. Langfristig sind die Renditen aus Aktienanlagen nämlich exzellent, so die DVAG.

Das gelte vor allem dann, wenn man nicht – mit hohem Risiko – auf einzelne Werte setze, sondern beispielsweise langfristig mit monatlichen Beträgen in einen Aktienfonds einzahle.

Doch warum nutzen die Deutschen die nicht, oder zumindest weit weniger als andere?

Seite zwei: Gründe für die Aktienscheu

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