Führt politische Unsicherheit zu mehr Angst vor der Geldanlage?

Das Sicherheitsbedürfnis ist laut der Gothaer AM gestiegen. Für 57 Prozent der Befragten sei die Sicherheit das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer Geldanlage, 2018 seien es mit 52 Prozent noch fünf Prozentpunkte weniger gewesen, 2015 nur 43 Prozent.

Flexibilität spiele für 29 Prozent die wichtigste Rolle, eine möglichst hohe Rendite nur für neun Prozent der Anleger.

Mehr Investitionen in Bausparverträge

Dementsprechend würden Investitionen in sicherheitsorientierte Instrumente steigen, während sie im Vorjahr noch gesunken seien. Am beliebtesten sei das Sparbuch mit 48 Prozent, 2018 seien es nur 39 Prozent gewesen.

In Bausparverträge hätten 2018 28 Prozent der Deutschen investiert, 2019 seien es wieder 32 Prozent. Auch die Anteile von Lebensversicherung und Immobilien seien von 25 auf 29 und von 26 auf 39 Prozent gestiegen.

Seite drei: Nachfrage nach Investmentfonds steigt

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