Scholz: Finanzbranche muss sich auf No-Deal-Brexit vorbereiten

Scholz versichert: „Wir arbeiten zusammen mit der Finanzindustrie und den Ländern kontinuierlich daran, dass sich die Rahmenbedingungen weiter verbessern.“

Europäische Standards bleiben bestehen

Dazu gehört etwa die Frage eines verbesserten englischsprachigen Schulangebots im Rhein-Main-Gebiet. Eine Lockerung des Kündigungsschutzes für Top-Banker ist auf den Weg gebracht.

Scholz betonte, dass Standortpolitik für ihn nicht Deregulierungs- und Steuerwettbewerb bedeute. „Die Bundesregierung denkt europäisch, nicht national. Ein Aufweichen der europäischen Standards darf es nicht geben.“ (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

 

Mehr Beiträge zum Thema Brexit:

Brexit: So profitiert der Immobilienstandort Frankfurt

Goldpreis erreicht Höchststand seit 2018 – Brexit treibt

Urlaub in Großbritannien: Was sich mit dem Brexit ändert

1 2Startseite
0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments
Weitere Artikel
Unternehmen im Fokus
  • Skyline bei Sonnenuntergang
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.
Wissen, was los ist – mit den Newslettern von Cash.