9. Januar 2019, 13:38
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Währungsrisiken sichern, aber richtig

Anleger, die letztes Jahr in US-Anleihen investiert haben, kennen das Dilemma: Entweder der Renditeunterschied wurde vom ungünstigen Wechselkurs getilgt, oder von den Kosten der Währungssicherung. Doch es gibt einen Ausweg.

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Wechselkursschwankungen können die Rendite einer Investition steigern oder senken.

Wer in fremde Währungen oder Papiere investiert, die nicht in der Heimatwährung notiert sind, holt sich mit den schwankenden Wechselkursen ein weiteres Risiko ins Portfolio. Einerseits diversifizieren verschiedene Währungen das angelegte Vermögen, andererseits ist es wahrscheinlich, dass sich das Risiko-Rendite-Profil dennoch verschlechtert, da Wechselkursschwankungen besonders schwer einzuschätzen sind.

Ausweg aus dem Währungsdilemma

Gegen dieses Risiko können sich Investoren zwar absichern, doch wer das komplette Risiko verkaufen will, bezahlt dafür mitunter so viel, dass die Kosten den Renditeunterschied tilgen.

Es gibt einen Weg, mit dem Anleger von den höheren Renditen internationaler Anleihen profitieren können, ohne dabei zu hohe Währungsrisiken oder Absicherungskosten tragen zu müssen. Wie das funktioniert erklärt Özgür Atasever von Metzler auf Global Investor.

Foto: Shutterstock

 

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