Anzeige
Anzeige
8. April 2014, 15:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Apo Bank beendet 2013 besser als erwartet

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apo Bank) erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Jahresüberschuss in Höhe von 47,4 Millionen Euro (2012: 45,4 Millionen Euro). Ihrer Vertreterversammlung schlägt sie eine Dividende von erneut vier Prozent vor.

Herbert Pfennig ApoBank in Apo Bank beendet 2013 besser als erwartet

Herbert Pfennig, Vorstandssprecher Apo Bank, kann eine Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 23 Prozent vermelden.

Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen in der deutschen Bankenbranche verzeichnete die Apo Bank ein stabiles operatives Ergebnis. Damit schloss sie das Berichtsjahr besser als erwartet ab. Diese erfreuliche Entwicklung basiert laut Mitteilung auf den Maßnahmen des Zukunftsprogramms “Vor Werts” und dem in diesem Zuge eingeführten lebensphasenorientierten Kundenbetreuungskonzept.

Viele Studenten als neue Kunden

So steigerte die Apo Bank nochmals die Zahl ihrer Kunden um gut 8.500 auf über 373.000. Besonders große Zuwächse verzeichnete sie im Studentenbereich: Mit ihrem neuen „Studentenpaket“ habe sie allein in diesem Segment 4.000 neue Kunden gewonnen. Zuspruch habe auch das neue Segment Private Banking erfahren, in dem sie Ende 2013 knapp 12.700 Private Banking-Kunden betreute.

Darüber hinaus stieg die Zahl der Mitglieder im Geschäftsjahr 2013 signifikant um fast 4.000 auf 104.092. Herbert Pfennig, Sprecher des Vorstands: “Das sind ausgesprochen positive Signale. Sie zeigen, dass unsere Kunden und Eigentümer auf ihre Standesbank vertrauen.”

Eigenkapitalquote deutlich erhöht

Ihr Risikoprofil verbesserte die Apo Bank im Berichtsjahr nachhaltig. Das Volumen der strukturierten Finanzprodukte führte die Bank deutlich schneller als erwartet zurück. Zum Jahresultimo belief es sich nach eigenen Angaben auf nur noch 288 Millionen Euro (2012: 1,8 Mrd. Euro). Auch ihre regulatorischen Kapitalquoten steigerte die Apo Bank spürbar: Die Eigenmittelquote sei auf 23,0 Prozent (2012: 14,4 Prozent) gestiegen, die Kernkapitalquote habe 17,0 Prozent (2012: 10,4 Prozent) erreicht.

Foto: Apo Bank

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Thomas Bischof neu im Vorstand der Württembergischen

Thomas Bischof, derzeit Leiter Konzernentwicklung bei Munich Re, übernimmt mit Wirkung zum 1. Juli die Verantwortung bei den Versicherungstochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergischen. Zudem ist nach Angaben des Unternehmens beabsichtigt, dass er im Laufe des Jahres 2018 zu deren Vorstandschef berufen und als Geschäftsfeldleiter Versicherungen ins Management Board der W&W-Gruppe einziehen wird.

mehr ...

Immobilien

Offener Immobilienfonds Hausinvest erwirbt Seattle-Zentrale von Facebook

Die Commerz Real hat den Büroneubau Dexter Station in Seattle im US-Bundesstaat Washington für ihren offenen Immobilienfonds Hausinvest erworben. Das Objekt ist mit einem Vertrag über zehn Jahre an Facebook vermietet.

mehr ...

Investmentfonds

Neuer Head of Global Sales bei Schroders

Schroders ernennt Daniel Imhof zum neuen Head of Global Sales. Mit der neu geschaffenen Position will das Haus auf die immer komplexer werdenden Kundenbedürfnisse sowie auf die steigende Nachfrage nach Fachkenntnissen eingehen.

mehr ...

Berater

Emerging Markets: Der Staub legt sich

Die Aktienmärkte der Schwellenländer haben schwierige Zeiten hinter sich. Einst gefeiert, dann geschmäht – so lassen sich die letzten zehn Jahre zusammenfassen. Nach und nach werden die guten Perspektiven aber wieder klarer. Gastkommentar von Marc Hellingrath, Union Investment

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Nachteile durch komplizierte Bauverträge

Richtet sich ein Bauvertrag nicht allein nach dem BGB sondern enthält zusätzlich Klauseln des VOB/B, wird er für Laien schnell unverständlich. Das Baufinanzierungsportal Baufi24 rät Bauherren zur Vorsicht.

mehr ...