Anzeige
Anzeige
2. Juli 2015, 09:16
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Erneute WP-Prüfung: G.U.B. Analysen sind “WpHG-konform”

Das Analysehaus G.U.B. Analyse hat sich erneut einer freiwilligen Prüfung durch die WP-Gesellschaft TPW unterzogen – ohne Beanstandungen. G.U.B. Analysen zu alternativen Investmentfonds (AIF) und Vermögensanlagen können damit von Finanzdienstleistern – auch von Banken und Finanzdienstleistungsinstituten – nachweislich ohne Einschränkungen verwendet werden.

WpHG-konform

Stefan Löwer ist Chefanalyst von G.U.B. Analyse.

Die Prüfung bestätigt für den Zeitraum August 2013 bis April 2015, dass G.U.B. Analysen den Anforderungen von Paragraf 31 Absatz 2 Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) und der Finanzanalyseverordnung (FinAnV) entsprechen.

“Unsere Prüfung hat zu keinen Beanstandungen geführt”, bestätigt TPW. “Die Analysen im Prüfungszeitraum enthalten die geforderten Angaben gemäß FinAnV und sind unseres Erachtens redlich, eindeutig und nicht irreführend”, so die Bestätigung weiter.

G.U.B. Analyse arbeitet nachweislich auf Bank-Niveau

Im Branchenjargon sind die G.U.B. Analysen damit “WpHG-konform”. Die Prüfung umfasste die Organisation der Gesellschaft, den Ablauf des Analyseprozesses und anhand repräsentativer Stichproben die Einhaltung der Grundsätze.

Die Prüfung bezog sich auch auf die Organisationspflichten, die gemäß Paragraf 5a FinAnV speziell an Banken und Finanzdienstleistungsinstitute gestellt werden. G.U.B. Analyse arbeitet damit nachweislich auf Bank-Niveau und auch die Institute können die Analysen weiterhin uneingeschränkt verwenden.

Hintergrund: Alle Informationen zu Finanzinstrumenten, die Finanzdienstleister Kunden zugänglich machen, müssen laut WpHG redlich, eindeutig und nicht irreführend sein. Für Finanzanalysen gelten darüber hinaus spezielle Vorschriften.

Werden diese nicht vollständig erfüllt, müssen die Analysen eindeutig als „Werbemitteilungen“ gekennzeichnet und mit weiteren Hinweisen versehen werden. Werden grundlegende Vorschriften – wie zum Beispiel bestimmte Angaben auf der Analyse selbst – missachtet, dürfen die Analysen Kunden überhaupt nicht zugänglich gemacht werden, so ein allgemeines Schreiben der Bafin (“MaComp”).

Seite zwei: Bewertungen nicht als “Werbemitteilungen” entwertet

Weiter lesen: 1 2

Anzeige

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 6/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Berufsunfähigkeitsversicherung –Investitionen am Zweitmarkt –Personalplanung – Zweitmarkt

+ Heft im Heft: Cash.Special Investmentfonds

Ab dem 26. Mai im Handel erhältlich.

Cash.Special 1/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Best Ager – Rentenversicherungen – Riester-Rente – betriebliche Krankenversicherung


Ab dem 18. Mai im Handel erhältlich.

Versicherungen

Insurtechs: Treibstoff oder Zündstoff?

Versicherungs-Start-ups, die sogenannten Insurtechs, drängen massiv in den Versicherungsmarkt, doch ob sie eine Bedrohung oder eine Chance für die Assekuranz darstellen, scheint noch immer nicht ausgemacht.

mehr ...

Immobilien

“Mietpreisbremse allein ist machtlos”

In Berlin und München sind die Mieten nach Einführung der Mietpreisbremse noch schneller gestiegen als zuvor. Das geht aus einer Analyse von Immowelt hervor. Carsten Schlabritz, CEO von Immowelt fordert mehr Maßnahmen gegen steigende Mieten.

mehr ...

Investmentfonds

Weitere Kürzung der Ölfördermengen spielt Putin in die Karten

Die Opec hat entschieden, ihre Kürzungen bei den Ölförderungen auszuweiten. David Donora, Leiter des Rohstoffbereiches bei Columbia Threadneedle Investments, sieht darin unter anderem einen Vorteil für das Nicht-Mitglied Russland.

mehr ...

Berater

Mehr Durchblick bei vermögensverwaltenden Fonds

Die MMD Multi Manager GmbH hat sich seit Jahren den Themen Transparenz und Vergleichbarkeit für Vermögensverwaltende (VV) Produkte verschrieben. Die MMD-Indexfamilie wird mit Hilfe des IT-Dienstleisters Cleversoft erweitert und vertieft.

mehr ...

Sachwertanlagen

Qatar und Saudi Arabien gehen bei Hapag-Lloyd an Bord

Die Reederei Hapag-Lloyd meldet den Vollzug der im Juli 2016 vereinbarten Fusion mit der arabischen Reederei UASC. Damit ändert sich auch die Aktionärsstruktur des Hamburger Traditionsunternehmens signifikant.

mehr ...

Recht

Schenkungsvertrag: Rückforderungsrecht als Reißleine

Geschenktes darf man nicht zurückverlangen? Das sieht der Gesetzgeber bei Schenkungsverträgen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge anders. Mit einer pfiffigen Vertragsgestaltung kann der Unternehmer jederzeit die “Reißleine” ziehen.

mehr ...