Patrizia: Neun der zwölf Fonds trotz Corona im Plan

Foto: Patrizia
Andreas Heibrock, Patrizia Grundinvest: “Wir sind zuversichtlich, dass wir auch für die anderen drei Fonds baldige Lösungen finden können.”

Der Immobilienkonzern Patrizia AG meldet einen weitgehend prognosegemäßen Verlauf seiner Fonds für private und semiprofessionelle Anleger. In drei Fällen wird ein Teil der möglichen Ausschüttung für 2019 jedoch Corona-bedingt zurückgehalten.

Der Immobilienkonzern Patrizia AG meldet einen weitgehend prognosegemäßen Verlauf seiner Fonds für private und semiprofessionelle Anleger. In drei Fällen wird ein Teil der möglichen Ausschüttung für 2019 jedoch Corona-bedingt zurückgehalten.

Neun der zwölf von der Tochtergesellschaft Patrizia Grundinvest gemangten Alternativen Investment Funds (AIFs) werden im Juli die durchschnittlich angestrebten Auszahlungen von vier bis fünf Prozent leisten, teilt die Patrizia AG mit. Bei drei Fonds wird jedoch Corona-bedingt ein Teil der eigentlich ausschüttungsfähigen Liquidität noch zurückgehalten.

Andreas Heibrock, Geschäftsführer der Patrizia GrundInvest: “Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist in dieser schwierigen Zeit unsere Publikumsfonds im Sinne unserer Anleger so zu managen, dass wir bei drei Viertel der Fonds im Juli mindestens die prognostizierten Ausschüttungen leisten können. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch für die anderen drei Fonds baldige Lösungen mit den durch die Corona Pandemie besonders betroffenen Mietern wie beispielsweise Hotels finden können. Der Durchschnitt der Auszahlungen über alle zwölf Fonds soll bei rund vier Prozent für das Jahr 2019 liegen.”

Auszahlungen im Juli

Bei den neun AIFs, die im Juli mindestens plangemäß Auszahlungen leisten, handelt es sich um die Fonds “Campus Aachen”, “Den Haag Wohnen”, “Kopenhagen Südhafen”, “München Leopoldstraße”, “Mainz Rheinufer”, “Garmisch Partenkirchen”, “Frankfurt Smart Living”, “Die Stadtmitte Mülheim”, sowie den für semiprofessionelle Anleger konzipierten Fonds “Patrizia Europe Residential Plus”.

Gedulden müssen sich demnach offenbar die Anleger der Fonds “Stuttgart Südtor”, “Frankfurt/Hofheim” und “Berlin Landsberger Allee”.

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