Dr. Peters erwirbt erstes Objekt für Immobilienportfolio I

Dr. Peters Objekt in Bestwig.
Foto: Dr. Peters Group
Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum in Bestwig.

Die Dr. Peters Group hat die Akquisition der ersten Immobilie für ihren neuen Publikums-AIF "Immobilienportfolio Deutschland I" abgeschlossen.

Das erworbene Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum mit fünf Mietern liegt in Bestwig im Sauerland (Nordrhein-Westfalen) und ist langfristig vermietet, teilt Dr. Peters mit. Es besteht aus drei Bestandsimmobilien mit zusammen 2.600 Quadratmetern Verkaufsfläche sowie einem im Bau befindlichen Verbrauchermarkt mit 1.800 Quadratmetern Verkaufsfläche. Dieser wird im vierten Quartal 2021 fertiggestellt und für mindestens 15 Jahre an Rewe vermietet.

Die Fläche, die von Rewe aktuell genutzt wird, übernimmt Ende 2021 die Einzelhandelskette Centershop. Die beiden anderen Bestandsobjekte sind den Angaben zufolge für mindestens acht Jahre an die Discounter TEDi und KiK vermietet. Für die Sparkasse Hochsauerland wird zudem ein SB-Pavillon neu errichtet. „Damit ist das Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum insgesamt an bonitätsstarke Unternehmen vermietet“, so Dr. Peters.

Zusammen mit ergänzenden Anbietern wie der nebenan befindlichen Aldi-Filiale sowie weiteren umliegenden Handels- und Dienstleistungsunternehmen, stelle das Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum einen zugkräftigen Einzelhandelsschwerpunkt in Bestwig dar. Ein weiterer Faktor ist den Angaben zufolge die Lage nahe dem Bahnhof von Bestwig sowie nahe der zentralen Bundesstraße B7 und der nur 3,5 Kilometer entfernten Anschlussstelle zur Autobahn A46.

Als Blindpool konzipiert

Die Dr. Peters Group habe ihr neues „Immobilienportfolio Deutschland I“ als Blindpool konzipiert, damit das Management im kompetitiven Marktumfeld flexibel in Opportunitäten investieren kann. „Diese Investmentstrategie ist für Anleger, die eine hohe Ertragsstabilität erwarten, das Gebot der Stunde“, sagt Kristina Salamon, CEO der Dr. Peters Group. Trotz der Flexibilität eines Blindpool-Konzepts habe der Fonds einen klaren Investmentfokus auf Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels sowie auf Nahversorgungs- und Fachmarktzentren. „Die Immobilien der Nahversorgung sind konjunktur- und krisenresistent, weil sie für die Grundversorgung der Bevölkerung essenziell und damit systemrelevant sind. Das wirkt sich stabilisierend auf jedes Immobilienportfolio und damit natürlich auch auf den Wert des Gesamtvermögens aus“, erklärt Salamon.

Bereits durch die Kapitalflüsse aus dem Nahversorgungs- und Fachmarktzentrum in Bestwig an die Fondsgesellschaft, erhalten Anleger prognosegemäß ab 2022 regelmäßige Auszahlungen in Höhe von 4,0 Prozent bezogen auf das Eigenkapital. Den zu erwartenden Gesamtmittelrückfluss vor Steuern prognostiziert die Dr. Peters Group bei einer Laufzeit bis Ende 2033 auf 145 Prozent.

Zudem befinden sich den Angaben zufolge aktuell zwei Supermärkte in der Ankaufsprüfung. Das Management der Dr. Peters Group geht davon aus, dass mindestens zwei Objekte noch in diesem Jahr erworben werden können. Das geplante Emissionsvolumen des Immobilienportfolios, für das im kommenden Jahr weitere Immobilienankäufe erfolgen sollen, beträgt bis zu 50 Millionen Euro. Der risikogemischte Immobilienfonds ist ab sofort ab einem Investment von 5.000 Euro bei Vertriebspartnern zeichenbar.

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