Crowdfunding – der neue „graue Kapitalmarkt“?

Nicht auf Container, sondern auf Güterwaggons setzt der Initiator Steiner & Company. Beim Angebot Train Performer Direkt haben Anleger die Wahl zwischen dem Erwerb von Teileigentum an einem Güterwaggon oder dem Kauf eines ganzen Waggons.

„Im Hinblick auf die gesamte Regulierung des Kapitalanlagemarktes können und dürfen sich Direktinvestments nicht ausnehmen“, meint Lars Poppenheger, Leiter Vertrieb des Unternehmens. Auch er rechnet mit erhöhten Kosten, die sich an der einen oder anderen Position auswirken werden.

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Steiner & Company prüft derzeit, ob es Anpassungen am Konzept der Direktinvestments geben wird. Welche Opportunitäten für die Anleger entstehen, sei noch nicht ganz klar.

„Sollten zum Beispiel die steigenden Kosten die Zielrendite zu sehr schmälern, werden wir kein Angebot emittieren“, erklärt Popppenheger.

Exotische Nischensegmente

Neben Direktinvestments in etablierte Assets wie Container und Eisenbahnwaggons werden bis heute auch Angebote aufgelegt, die in eher exotische Nischensegmente investieren, zum Beispiel Kakaoplantagen oder Olivenhaine. Darunter befinden sich auch Offerten mit unausgegorenen Konzepten und zweifelhaften Erfolgsaussichten.

Seite drei: Keine bürokratische Hürden

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