Anzeige
28. April 2015, 13:52
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

ILG steigt ins institutionelle Geschäft ein

Der Initiator ILG hat mit der ILG Capital GmbH eine Tochtergesellschaft für das institutionelle Geschäft gegründet und bietet künftig Center- und Assetmanagement-Leistungen auch für Dritte an.

Florian-Lauerbach in ILG steigt ins institutionelle Geschäft ein

Florian Lauerbach, geschäftsführender Gesellschafter der ILG Fonds GmbH

“Immer wieder wurden wir gefragt, ob wir nicht auch institutionelles Geschäft anbieten wollen. Die Nachfrage nach großen Einzelhandelsimmobilien und nach Pflegeimmobilien und nach deren Management führte bei uns nunmehr zum Entschluss, diesen Bereich neu in unsere Dienstleistungspalette aufzunehmen”, sagte Florian Lauerbach, geschäftsführender Gesellschafter der ILG Fonds GmbH.

Dr. Jan Friske konnte als Geschäftsführer und Mitgesellschafter für diese Aufgabe verpflichtet werden. Er war zuletzt Managing Director der Credit Suisse Real Estate Asset Management.

Fokus auch auf Mandaten

“Die ILG wurde in den vergangenen zwei Jahren konsequent für das neue regulatorische Umfeld ausgerichtet. Wir haben 2014 unsere Bafin-Lizenz als Kapitalverwaltungsgesellschaft erhalten. Weiterhin haben wir durch internes Wachstum inzwischen die Kompetenz, auf unserer Plattform Investmentstrategien von risikoärmeren Core- bis hin zu anspruchsvollen Value-added-Ansätzen zu realisieren. Damit können wir institutionelle Investoren glaubwürdig betreuen und unser Angebot über die traditionell angebotenen Publikumsfonds hinaus ausweiten. Unser Fokus liegt dabei nicht nur auf der Auflage von eigenen Fonds, sondern auch auf Mandaten”, so Lauerbach.

Mandate für Bestandshalter oder ausländische Kapitalsammelstellen seien dabei ebenso im Fokus wie eigene institutionelle Fonds. (kb)



Foto: ILG

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 8/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Durchstarter Indien – Führungskräfte absichern – Bausparen – US-Immobilien


Ab dem 20. Juli im Handel.

Cash. 7/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

US-Aktien – Unfallpolicen – Altersvorsorge – Ferienimmobilien

+ Heft im Heft: Cash.Special Vermögensverwaltende Fonds

Versicherungen

Elternunterhalt: Zehn Situationen, in denen Kinder nicht zahlen müssen

Geld für den Unterhalt der eigenen Eltern zu zahlen ist neu und sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für seine Kinder schwer zu akzeptieren. Daher stellt sich immer wieder die Frage: Wer muss überhaupt zahlen? Oder was ist zu tun, damit man den eigenen Kindern nicht zur Last fällt? Gastbeitrag von Margit Winkler, Institut Generationenberatung

mehr ...

Immobilien

Bundestagswahl 2017: “Grundproblem des Immobilienmarktes erkannt”

Mittlerweile haben alle Parteien ihre Wahlprogramme veröffentlicht. Oliver Moll, Geschäftsführer und Inhaber von Moll & Moll Zinshaus, beleuchtet die Forderungen für den deutschen Immobilienmarkt. Dritter Teil: Wie sehen die Pläne der CDU aus?

mehr ...

Investmentfonds

Zwei Fonds gegen steigende Zinsen

Mit dem erneuten Anheben der Leitzinsen der Fed in den USA scheint die Trendwende zu höheren Zinsen eingeläutet. Investoren, die sich dagegen schützen wollen, bietet Lyxor im High-Yield-Bereich nun zwei neue ETFs an.

mehr ...

Berater

Strafzinsen: Banken bunkern Bargeld

Kreditinstitute in Deutschland bunkern nach Angaben von Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele zunehmend Bargeld, um Strafzinsen fürs Geldparken bei der Europäischen Zentralbank (EZB) zu vermeiden.

mehr ...

Sachwertanlagen

Fondsbeteiligung: Was geschieht bei Tod des Anlegers?

Das durchschnittliche Alter von Fondsinvestoren ist vergleichsweise hoch. Daher sind Erbfälle mit Anteilen an geschlossenen Fonds keine Seltenheit. Was geschieht jedoch mit einer Fondsbeteiligung im Todesfalle eines Anlegers?

mehr ...

Recht

Laufende Bestandsprüfungen keine Maklerpflicht

Makler sind nicht dazu verpflichtet turnusmäßige Gespräche mit ihren Kunden zu führen oder bei der Übernahme laufender Verträge in die Betreuung eine Risikoanalyse durchzuführen. Dies gilt jedenfalls, wenn kein konkreter Anlass vorliegt, so das OLG Frankfurt. Gastbeitrag von Jürgen Evers, Kanzlei Blanke Meier Evers Rechtsanwälte

mehr ...