5. Februar 2018, 11:15
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

HEP Kapitalverwaltung erhält KVG-Voll-Lizenz

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat der HEP Kapitalverwaltung AG die Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) nach dem KAGB erteilt.

279A1316-2 in HEP Kapitalverwaltung erhält KVG-Voll-Lizenz

Sitz von HEP in Güglingen in der Nähe von Heilbronn.

Die HEP Kapitalverwaltung AG sei ein Spezialist auf dem Gebiet New Energy und habe in der Vergangenheit bereits erfolgreich geschlossene Publikums-AIFs (alternative Investmentfonds) sowie geschlossene Spezial-AIFs mit Anlageziel Erneuerbare Energien konzipiert und verwaltet, teilt das Unternehmen mit.

Vertrieb auch über freie Vermittler

Mit der Voll-Lizenz würden dem Unternehmen neue Vertriebswege geöffnet, denn künftig können Anleger Anteile der AIFs von der HEP Kapitalverwaltung AG – über Banken und Vermögensverwaltungsgesellschaften hinaus – auch über freie Finanzvermittler erwerben, die auf Basis von Paragraf 34f Gewerbeordnung tätig sind.

„Nach der Registrierung unserer Kapitalverwaltungsgesellschaft im März 2014 und der organisatorischen und personellen Verstärkung der vergangenen Jahre war die Voll-Lizenz der nächste konsequente Schritt“, sagt Thorsten Eitle, CEO von HEP. „Mit der BaFin-Gestattung und der Bestätigung der hohen Standards in unserem Haus ist der Weg frei für unsere strategischen Wachstumsziele“, so Eitle weiter.

Weiterer Solar-AIF für Privatanleger geplant

Im Zuge der BaFin-Gestattung sei die Unternehmensstruktur auf eine noch breitere Basis gestellt worden. “Diese zusätzlichen Kräfte schaffen die Vorrausetzung, die geplante Konzeption eines neuen Solar-Portfoliofonds (AIF) für Privatanleger zügig voranzubringen”, so die Mitteilung. (sl)

Foto: HEP

 

Newsletter bestellen Alle News zu Objekten, Standorten und Finanzierungen... werktags 16.30 Uhr!

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...