Euramco: „Stück für Stück wieder Fahrt aufnehmen“

Euramco – besser bekannt unter dem früheren Namen Sachsenfonds – bringt nach mehr als zehn Jahren erstmals wieder einen Publikumsfonds. Cash. sprach mit Geschäftsführer Jürgen Göbel über die Hintergründe.

Jürgen Göbel: „Der Name Euramco ist zwar noch nicht so bekannt, wie Sachsenfonds es war, doch wir halten die Namensänderung für richtig.“

Was haben Sie seit 2008 gemacht?

Göbel: Wir waren hinter den Kulissen sehr aktiv, auch wenn es von außen vielleicht anders aussah. In erster Linie haben wir uns auf zwei weitere Geschäftsfelder konzentriert, die weniger medienwirksam sind als die Emission von Publikumsfonds.

Dabei handelt es sich zum einen um Dienstleistungen rund um geschlossene Fonds, insbesondere das Fonds- und Asset Management und die Investorenbetreuung.

Wir verwalten nicht nur die eigenen Fonds, sondern arbeiten mit anderen Anbietern zusammen, von denen einer auch eine kontinuierlich steigende Zahl von Anlegern hat.

Welche Anbieter sind das?

Im Fonds- und Asset Management betreuen wir unter anderem die geschlossenen Deutschland-Immobilienfonds der KanAm und in der Investorenbetreuung Namensschuldverschreibungen des Anbieters Asuco, der auf Investitionen am Zweitmarkt spezialisiert ist und sehr aktiv und erfolgreich platziert.

Zudem haben wir weitere Mandate für unterschiedliche Kunden im Asset-, Property- und Investorenmanagement, teilweise auch im zentraleuropäischen Ausland.

Seite zwei: Und das andere Geschäftsfeld?

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