Anzeige
18. August 2005, 00:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Dialog baut Geschäft weiter aus

Die zur AMB Generali Gruppe gehörende Dialog Lebensversicherungs-AG, Augsburg, baute im ersten Halbjahr 2005 ihr Geschäft weiter aus. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 17.841 (Vorjahr: 12.354) Verträge mit einer Versicherungssumme von 2,15 Milliarden Euro (Vorjahr 1,45 Milliarden Euro) und einem laufenden Beitrag von 12,4 Millionen Euro (Vorjahr: 8,4 Millionen Euro) eingelöst. Hauptprodukte des Maklerversicherers sind dabei Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet dies eine Zunahme von 44,4 Prozent bei der Stückzahl sowie 48,1 Prozent bei der Versicherungssumme und 48,2 Prozent beim laufenden Jahresbeitrag. Die Durchschnittssumme der eingelösten Versicherungsscheine erhöhte sich dabei leicht von 117.700 im Vorjahr auf 120.700 Euro.

Das Plus im Neugeschäft führte auch im Bestand trotz des nach wie vor hohen Abgangs infolge des fortgeschrittenen Alters der Verträge zu einem verstärkten Wachstum, teilte das Unternehmen mit. So nahm die Anzahl der Versicherungsverträge im ersten Halbjahr 2005 um 8,7 Prozent auf 233.114 (Vorjahr 214.516), die Versicherungssumme um 13,4 Prozent auf 19.754,4 Millionen Euro und der laufende Jahresbeitrag um 7,6 Prozent auf 136,8 Millionen Euro zu.

Auch die Beitragseinnahmen (laufende und Einmalbeiträge) stiegen im ersten Halbjahr 2005 deutlich an. Sie erhöhten sich von um rund elf Prozent auf 59,1 Millionen Euro. Die Stornoquote ging nach Angaben der Dialog gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 4,2 auf vier Prozent zurück.

Anzeige
Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Biotech-Fonds – Kfz-Policen – Versicherungen für Wohneigentum – Family Offices

Ab dem 19. Oktober im Handel.

Cash.Special 2/2017

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Herausforderungen 2018 – bAV-Reform – Elementarschadenversicherung – Digitale Geschäftsmodelle

Ab dem 24. Oktober im Handel.

Versicherungen

xbAV Beratungssoftware mit neuem Geschäftsführer

Boris Haggenmüller verantwortet als Geschäftsführer seit September 2017 das operative Geschäft der xbAV Beratungssoftware GmbH. Zuvor war er der verantwortliche Prokurist des Tochterunternehmens der xbAV AG.

mehr ...

Immobilien

Baufinanzierung: Die Service-Champions

Welche Banken bieten deutschen Kunden den besten Kundenservice bei der Baufinanzierung? Die Kölner Beratungsgesellschaft Servicevalue hat Kunden der Banken hierzu befragt. Eine Bank konnte besonders überzeugen und sicherte sich einen “Gold-Rang”.

mehr ...

Investmentfonds

Finanzbranche befürchtet Blasenbildung an Märkten

Die Politik der Europäischen Zentralbank hat bereits zur Blasenbildung an den Finanzmärkten geführt, oder wird dies noch tun. Dessen ist sich die Finanzbranche sicher. Die Mehrheit wünscht sich den Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, hält dies jedoch gleichzeitig für unwahrscheinlich.

mehr ...

Berater

Insurtechs: Die fairsten digitalen Versicherungsmakler aus Kundensicht

Welche digitalen Versicherungsmakler werden von ihren Kunden als besonders fair wahrgenommen? Das Kölner Analysehaus Servicevalue hat gemeinsam mit Focus-Money die Kunden von 24 Anbietern befragt. Neun von ihnen erhielten die Note “sehr gut”.

mehr ...

Sachwertanlagen

IPP-Fonds der Deutschen Finance schütten aus

Der Asset Manager Deutsche Finance aus München kündigt für seine beiden Fonds IPP Institutional Property Partners Fund I und Fund II Auszahlungen für das Geschäftsjahr 2016 an die Privatanleger an.

mehr ...

Recht

IDD: Umsetzung könnte in Teilen verschoben werden

Wie der AfW – Bundesverband Finanzdienstleistung e.V. mitteilt, könnte sich der Umsetzungstermin von Teilen der europäischen Richtlinie Insurance Distribution Directive (IDD) verschieben. Die delegierten Rechtsakte sollen nach dem Willen des europäischen Parlaments demnach erst im Oktober 2018 in Kraft treten.

mehr ...