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23. August 2005, 00:00
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Standard Life: Rückgang im Neugeschäft

Standard Life Deutschland, Frankfurt, musste im ersten Halbjahr 2005 beim Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Rückgang von zwölf Prozent hinnehmen. Insgesamt 60,4 Millionen Euro Annual Premium Equivalent (APE) ? das APE entspricht den laufenden Beiträgen für ein Jahr und einem Zehntel der Einmalbeiträge des Neugeschäft ? verzeichnete die deutsche Niederlassung der Standard Life Assurance Company im ersten Halbjahr 2005. Zum Vergleich: Im ersten Halbjahr 2004 betrug das APE 66,5 Millionen Euro.

Die laufenden Beiträge im Bestand stiegen zwischen dem 30. Juni 2004 und dem 30. Juni 2005 um 54 Prozent von 498 auf 769 Millionen Euro. Im selben Zeitraum erhöhte der Lebensversicherer sein Vertragsvolumen von 246.000 auf 423.000 Verträge.

Nach dem außerordentlichen Boom im Jahresendgeschäft 2004, der getrieben war vom bevorstehenden Ende des Steuerprivilegs für Lebensversicherungen, habe Standard Life mit einem temporären Rückgang gerechnet, erklärte Bertram Valentin, Geschäftsführer der deutschen Niederlassung. Für das zweite Halbjahr 2005 rechnet Valentin mit einer steigenden Nachfrage.

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