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20. Mai 2005, 00:00
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Zürich profitiert vom Schlussverkauf

Die Zürich Versicherungsgruppe, Frankfurt, Tochter der Zurich Financial Services, hat ihren Überschuss im vergangenen Jahr um 50,8 Prozent erhöht. Während sich die Bruttobeiträge rückläufig entwickelten, verzeichnete der Konzern im Neugeschäft Umsatzzuwächse. So nahm die Gruppe im Sachversicherungsbereich in Deutschland Bruttoversicherungbeiträge von rund 2,53 Milliarden Euro ein. Ein Minus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Auch im Lebensversicherungssegement verbuchten die beiden Töchterunternehmen, Zürich Lebensversicherung AG und Deutscher Herold Lebensversicherung AG Einbußen von minus 4,2 Prozent. Die Bruttobeiträge erreichten bei beiden Unternehmen nur noch 3,57 Milliarden Euro. Dagegen kletterte die Beitragssumme im Leben-Neugeschäft auf mehr als zwölf Milliarden Euro. Ein Zuwachs von 44 Prozent gegenüber 2003. Der laufende Neugeschäftsbeitrag stieg um 35 Prozent auf 602 Millionen Euro. Den Löwenanteil am Neugeschäft hatte der Deutsche Herold, der mit einem Neugeschäftsbeitrag von 525 Millionen Euro um 48 Prozent zulegen konnte.

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