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7. Juli 2006, 00:00
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Studie: Geringverdiener kündigen öfter

Eine Analyse des Institutes für Demoskopie Allensbach im Auftrag der cash.life AG hat ergeben: Überdurchschnittlich viele Lebensversicherte mit einem geringeren Einkommen stornieren ihre Lebensversicherungen. So haben demnach 17 Prozent der befragten 25- bis 64jährigen schon einmal eine Police vorzeitig gekündigt, fünf Prozent daran gedacht. Bei den Kündigungsmotiven liegt Schuldentilgung mit 36 Prozent auf Platz 1. Das sei eine Steigerung von 11 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

18 Prozent der Befragten gaben Arbeitslosigkeit an, heißt es. “Jeweils 14 Prozent der Lebensversicherten wollen ihr Geld besser anlegen oder sehen sich einer neuen privaten Situation gegenüber. Nur drei Prozent der Befragten haben ihre Lebensversicherung verkauft, statt sie zu kündigen”, lautet das Ergebnis der Untersuchung.

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