22. September 2008, 00:00
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Aspecta: Zertifikate für die Altersvorsorge

Die zum Talanx-Konzern gehörende Kölner Aspecta Lebensversicherung AG geht mit einer investmentgebundenen Rentenversicherung an den deutschen Markt, die Fonds mit Zertifikaten kombiniert.

Das Produkt Aspecta Crossover. Invest ermögliche es Kunden, aus einer Palette von vier Zertifikaten, über 60 Fonds sowie neun Baskets auszuwählen und diese Anlageformen beliebig zu mischen, so die Mitteilung des Versicherers.

Bei den Zertifikaten setzt Aspecta vor allem auf Endloszertifikate, da diese laut Einschätzung des Anbieters für die Altersvorsorge aowie für den langfristigen Vermögensaufbau geeignet sind. Kunden können die Police ab 25 monatlich gegen laufenden, oder ab 2.500 Euro per Einmalbeitrag besparen.

Mit der Zertifikate-Struktur will die Aspecta positive Renditen auch in seitwärts laufenden oder leicht fallenden Märkten erzielen und Kunden die individuelle Optimierung von Chance-Risiko-Verhältnissen ermöglichen. Die Zertifikate wurden in Kooperation mit dem unabhängigen Institut für Finanz- und Aktuarwissenschaften (IFA)ausgewählt.

Außerdem sollen mit dem Produkt neue Vermittlergruppen erschlossen werden, denn Makler benötigten bisher für die Vermittlung von Zertifikaten eine Zulassung nach Paragraf 32 Kreditwesengesetz oder ein Haftungsdach. Diese Regelung wird laut Aspecta mit der Einbindung von Zertifikaten in die Police umgangen. (hb)

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