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11. Dezember 2008, 00:00
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Studie: Großer Nachholbedarf im Schadensmanagement

Nur jeder dritte Manager in der deutschen Versicherungswirtschaft ist mit der Schadensabwicklung im eigenen Unternehmen zufrieden, wie eine aktuelle Umfrage zeigt.

Die Mehrheit der 204 befragten Führungskräfte sieht in der internen Prozesssteuerung erheblichen Verbesserungsbedarf. Dabei wollen sie den Spagat zwischen kostengünstiger und zugleich kundenorientierter Bearbeitung durch „intelligentes Schadensmanagement“ schaffen. Jeder zweite Experte hält eine kundenfreundliche Schadensmeldung für besonders bedeutsam. 73 Prozent der Befragten stufen die Regulierung und 66 Prozent die Schadensbegleichung als sehr wichtig für den eigenen Markterfolg ein.

Vor allem Versicherer mit mehr als 5.000 Mitarbeitern haben die Bedeutung eines effizienten Schadensmanagements erkannt. In Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern messen dagegen nur drei Viertel der befragten Fach- und Führungskräfte diesem Geschäftsprozess eine ähnlich hohe Bedeutung bei. Das sind Ergebnisse einer Umfrage des IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI AG, Hamburg. (hi)

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