27. Oktober 2009, 10:53
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FPI steckt Vermögensverwaltungsportfolios in Fondspolicen

Der britische Versicherer Friends Provident International (FPI) bietet Kunden ab sofort die Möglichkeit, über Fondspolicen im Rahmen der privaten und betrieblichen Altersvorsorge neue Vermögensverwaltungsportfolios zu besparen, die in Zusammenarbeit mit der Hamburger Sparkasse (Haspa), dem Analysehaus Morningstar und dem Asset Manager Warburg Invest aufgelegt wurden.

Damit soll erstmals eine aktive Vermögensverwaltung dieser Gesellschaften im Policenmantel an den Markt gehen. Bislang sei dieses in Deutschland ausschließlich vermögenden Bankkunden vorbehalten gewesen, so FPI.

Im Rahmen der fondsgebundenen Rentenversicherung “Friends Plan” lassen sich diese Portfolios in eine private Rente, Direktversicherung und Basisrente zu einhundert Prozent oder zusätzlich zu anderen Anlagestrategien (Einzelfonds, Höchststandssicherungsfonds) einbinden, so der Versicherer.

Außerdem könnten besonders sicherheitsorientierte Kunden die Portfolios mit einem kapitalmarktorientierten Garantiemodell (Beitragssummengarantie) absichern. Dem Versicherungsnehmer sei es freigestellt, die Garantie gegen eine zusätzliche, transparente Gebühr (fünf Prozent jedes Beitrages) abzuschließen. In diesem Fall gebe Friends Provident zum Vertragsende die Garantie über die eingezahlten Beiträge.

Die Vermögensverwaltung der drei Portfolios beruht auf einem aktiven Management. Der Kapitalerhalt steht dabei laut FPI im Vordergrund. (hb)

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