Versicherungsmakler lassen sich mit Newslettern überschütten

Makler nutzen mit Vorliebe elektronische Newsletter, um sich über Versicherer, Produkte oder Rechtsfragen zu informieren. Eine Studie zeigt, dass über die Hälfte aller Makler regelmäßig mehr als zehn Newsletter von Versicherungsunternehmen bezieht. überfordert overload

Die aktuelle Ausgabe der Studie „Makler-Absatzbarometer“, die das Kölner Marktforschungsinstitut You Gov Psychonomics im Vierteljahrestakt veröffentlicht, befasst sich mit der Frage, über welche Kanäle Makler sich von Versicherern auf dem Laufenden halten lassen.

Das Ergebnis: Elektronische Newsletter dominieren den Info-Transfer. Rund 80 Prozent der Makler beziehen der Studie zufolge Newsletter von Versicherern. Über 50 Prozent der Befragten haben sogar mehr als zehn Newsletter abonniert und rund ein Viertel bekommt regelmäßig mehr als 20.

Damit ist der Newsletter das wichtigste Instrument zur Informationsbeschaffung. Mit deutlichem Abstand folgen Extranets, die allgemeine Internetpräsenz von Versicherungsunternehmen und die postalisch zugestellte Maklerzeitung. Allerdings werden die Kanäle in unterschiedlicher Weise genutzt.

Über Branchen-News, allgemeine Informationen aus dem Hause des Versicherers und Informationen über Gesetzänderungen und Gerichtsurteile informieren sich aktuell etwa zwei Drittel aller Makler über Newsletter. Über das Extranet beziehungsweise die Maklerportale von Versicheren informieren sich die befragten Makler dagegen in erster Linie über Produkte und Möglichkeiten der Vertriebsunterstützung.

Seite 2: Wo die Maklerschaft Verbesserungspotenzial sieht

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