14. Mai 2012, 16:36
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Universa startet Drei-Topf-Hybriden in der bAV

Die Universa Lebensversicherung aus Nürnberg hat ihre betriebliche Altersvorsorge (bAV) „B-plusVorsorge“ erweitert: Neben einer klassischen Rentenversicherung wird nun auch eine fondsgebundene Variante in Form eines „Drei-Topf-Hybriden“ angeboten.

betriebliche Altersvorsorge: Universa baut aus

Universa Hauptsitz, Nürnberg

Die nach dem Betriebsrentengesetz erforderliche Kapitalerhaltungsgarantie wird laut Universa sichergestellt, indem neben der Anlage im klassischen Deckungsstock, der DWS-Wertsicherungsfonds „Garant 80 Dynamic“ im zweiten Anlagetopf zum Einsatz kommt. Über den dritten Topf, der freien Fondsanlage, sollen bAV-Sparer zusätzlich von den Chancen am Aktienmarkt profitieren. Die Anleger haben dabei drei Möglichkeiten: Sie können ihr Portfolio aus über 80 Fonds selbst zusammenstellen, sich für einen DWS-Garantiefonds entscheiden oder ein von der MLP-Tochter Feri aktiv gemanagtes Strategiedepot auswählen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer haben dabei immer die Garantie, dass zum Rentenbeginn mindestens die eingezahlten Beiträge zur Verfügung stehen, erklärt die Universa.

Bei Arbeitslosigkeit oder Elternzeit ist nach Angaben des Nürnberger Unternehmens ein beitragsfreies Ruhen möglich. Zudem besteht bei Ausscheiden aus dem Beruf ein Recht auf private Weiterführung des Vertrages; bei einem Arbeitgeberwechsel können die Ansprüche übertragen werden. Der Rentenbeginn kann flexibel bis zu zehn Jahre vorverlegt – bei einem frühesten Beginn mit 62 Lebensjahren – oder um bis fünf Jahre verlängert werden. Das Sparguthaben kann zum Rentenbeginn entweder als lebenslange Rente oder als einmalige Kapitalabfindung ausbezahlt werden. Zudem ist eine Teilauszahlung von bis zu 30 Prozent und Verrentung des Restkapitals möglich, heißt es. Die „B-plusVorsorge“ kann zudem für eine steuer- und sozialabgabenfreie Anlage der vermögenswirksamen Leistungen genutzt werden, betont die Universa. (lk)

Foto: Universa

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Rentner bekommen ab nächstem Monat mehr Geld

Die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland bekommen ab Juli mehr Geld. Der Bundesrat hat am Freitag in Berlin der entsprechenden Verordnung der Bundesregierung zugestimmt. Demnach steigen im Zuge der jährlichen Rentenanpassung die Bezüge im Osten um 4,2 und im Westen um 3,45 Prozent. Die Ost-Renten nähern sich damit weiter den West-Bezügen an.

mehr ...

Immobilien

Marc Drießen wird Aufsichtsrat bei Corestate

Der Immobilien und Investment Manager Corestate Capital Holding S.A. hat auf seiner Online-Hauptversammlung wie angekündigt den Aufsichtsrat neu besetzt. Eines der neuen Mitglieder ist ein langjährig bekanntes Gesicht aus der Sachwertbranche. Außerdem: Die Dividende fällt aus.

mehr ...

Investmentfonds

Deutsche Wirtschaft holt nach tiefer Rezession wieder auf

Nach der tiefen Rezession im zweiten Quartal dieses Jahres wird sich die deutsche Wirtschaft gemäß den aktuellen Bundesbank-Projektionen wieder erholen. Wie weit es runter geht und wann die Erholung in welchem Umfang wieder einsetzt.

mehr ...

Berater

Neues STO: Mit der Blockchain nach Mallorca

Die Palmtrip GmbH aus Rabenau (bei Gießen) hat die Billigung für eine tokenbasierte Schuldverschreibung von der Finanzaufsicht (BaFin) erhalten, also für ein digitales Wertpapier. Auch rechtlich betritt das Unternehmen mit den “Palm Token” Neuland – und hat dabei einen prominenten Berater.

mehr ...

Sachwertanlagen

Gezeitenkraft-Vermögensanlage von Reconcept platziert

Die als operative KG-Beteiligung konzipierte Vermögensanlage “RE13 Meeresenergie Bay of Fundy” der Reconcept aus Hamburg hat das angestrebte Platzierungsvolumen erreicht und wurde für weitere Investoren geschlossen. Das Geld fließt in schwimmende Gezeitenkraftwerke vor der Küste Kanadas.

mehr ...

Recht

Corona-Krise treibt Nachfrage nach telefonischer Rechtsberatung in die Höhe

Noch nie haben sich so viele Kunden innerhalb kürzester Zeit bei Rechtsfragen an ihren Rechtsschutzversicherer gewandt, wie in den Wochen der Corona-Krise. Im März und April konnte Versicherten in knapp 285.000 anwaltlichen Telefonberatungen geholfen werden. In normalen Monaten sind es etwa 115.000. Das zeigt eine Sonderauswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

mehr ...