22. Januar 2012, 09:00
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

M&M gewinnt vier neue Versicherer für Transparenz-Standard Volatium

Die Versicherer Gothaer, HDI-Gerling, Stuttgarter und Zurich Deutscher Herold haben sich dem Volatium-Standard des Hofheimer Analysehauses Morgen & Morgen (M&M) angeschlossen. Volatium geht auf eine Initiative zurück, Tarife in der Altersvorsorge besser vergleichen zu können.

Transparenz Spiegel-127x150 in M&M gewinnt vier neue Versicherer für Transparenz-Standard VolatiumSeit Jahresbeginn stellen sich die vier Neu-Mitglieder den Transparenz-Vorgaben von M&M. Dazu werden ihre Tarife aus der Tarifgeneration 2012 erstmalig mit ihren jeweiligen Chancen und Risiken anhand des Volatium-Standards offengelegt. Der Standard sieht vor, dass die Tarif-Vorgaben, wie beispielsweise Versicherungslaufzeit und monatlicher Beitrag, für alle Tarife einheitlich ausfallen. Auch die vier Alt-Mitglieder Volkswohl Bund, Canada Life, Alte Leipziger und Axa haben ihre Tarife für die neue Tarifgeneration aktualisieren lassen, teilt M&M mit.

„Damit haben wir bereits zu Beginn des Jahres die Anzahl der ‘Volatium- und (pi)Volatium-Profile’ fast verdoppelt und sind mit den bereits eingegangenen Neubeauftragungen sicherlich noch im ersten Halbjahr bei weit über 200 Profilen“, sagt M&M-Geschäftsführer Stephan Schinnenburg. Aktuell sind unter www.volatium.de rund 100 Tarife zertifiziert.

Vor rund zwei Jahren startete das Analysehaus die Volatium-Initiative und gab das Ziel aus, mehr Transparenz und Vergleichbarkeit bei Altersvorsorgeprodukten anzustreben. Aus der Volatium-Initiative ging 2011 der Volatium-Standard hervor. Vorreiter war der Volkswohl Bund, der bereits Anfang 2011 seine Volatium-Profile veröffentlichte. (lk)

Foto: Shutterstock

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

Universa baut Fondspalette aus und bringt neue Kfz-Versicherung

Die Universa Versicherungen, Nürnberg, stockt die Fondspalette auf und bietet jetzt fünf iShare-ETFs von Blackrock Asset Management an. Neben einem weltweiten und deutschen Aktienindex werden somit nun auch ETFs angeboten, die einen Aktienindex in Europa und in Schwellenländern sowie einen Index aus Unternehmensanleihen in der Eurozone nachbilden.

mehr ...

Immobilien

Deutsche wollen smarter wohnen

Das Smart Home gilt seit einigen Jahren als der Standard von morgen. Eine Deloitte-Studie zeigt: Das Interesse an diesen Anwendungen ist groß, der Datenschutz bleibt jedoch ein wichtiges Thema. Immerhin 13 Prozent der Haushalte verfügen bereits über einen intelligenten Lautsprecher. Bei der Art der bevorzugten Smart-Home-Lösungen gibt es zudem Unterschiede zwischen den Altersgruppen.

mehr ...

Investmentfonds

BaFin präzisiert Vorschriften der MiFID II

Die Finanzaufsicht BaFin hat die Neufassung ihres Rundschreibens “MaComp” veröffentlicht und präzisiert darin unter anderem die Grundsätze zur “Zielmarktbestimmung” und diverse weitere neue Vorschriften. Zwei Punkte allerdings fehlen noch.

mehr ...

Berater

Neue Kooperationspartner der BCA AG

Der Oberurseler Maklerpool BCA präsentiert mit der xbAV Beratungssoftware GmbH sowie Honorar Konzept GmbH zwei Unternehmen, die ihre Services den BCA-Partnern zur Verfügung stellen.

mehr ...

Sachwertanlagen

Umbau von Aktionärsstruktur und Aufsichtsrat abgeschlossen

Die Lloyd Fonds AG teilt mit, dass die im März angekündigten Änderungen in ihrer Aktionärsstruktur nun umgesetzt und die üblichen Vorbehalte aufgehoben wurden. Zudem wurde der Aufsichtsrat mehrheitlich neu besetzt.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...