Anzeige
26. November 2013, 08:50
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Bayerische vergünstigt Schwere-Krankheiten-Versicherung

Die Versicherungsgruppe die Bayerische hat angekündigt, ab dem 1. Januar 2014 die Beiträge für die Schwere-Krankheiten-Versicherung “Premium Protect” um bis zu 14 Prozent zu reduzieren. Damit lasse man Neu- und Bestandskunden an der derzeit positiven Risikoentwicklung teilhaben, heißt es.

Martin Gräfer: Der gute Risikoverlauf ermöglicht eine Erhöhung der Gewinnbeteiligung bei unserer Schweren-Krankheiten-Versicherung.

Martin Gräfer: “Der gute Risikoverlauf ermöglicht eine Erhöhung der Gewinnbeteiligung bei unserer Schweren-Krankheiten-Versicherung.”

Für Raucher sollen die Prämien in den Unisex-Tarifen um etwa sechs Prozent günstiger ausfallen, teilt die Bayerische mit. Kunden mit bereits bestehenden Verträgen profitierten von der Senkung mit der ersten Beitragsfälligkeit in 2014.

“Der gute Risikoverlauf ermöglicht eine Erhöhung der Gewinnbeteiligung bei unserer Schweren-Krankheiten-Versicherung”, begründet Bayerische-Vertriebsvorstand Martin Gräfer die Entscheidung.

Eine Schwere-Krankheiten-Versicherung, auch bekannt als Dread-Disease-Versicherung, leistet bei Eintritt von definierten Erkrankungen. Bei der Bayerischen sind 38 Krankheitsbilder eingeschlossen, darunter  Herzinfarkt, Krebs, Schlaganfall, Alzheimer oder Parkinson. Im Leistungsfall kann der Erkrankte das Geld nutzen, um beispielsweise langfristige Reha-Maßnahmen, Umbauten im Haus oder teure Spezialbehandlungen zu finanzieren. (lk)

Foto: Bayerische

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 05/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Arbeitskraftabsicherung – Private Equity – Büroflächenmangel – Datenschutz

Rendite+ 1/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Marktreport Sachwertanlagen – Windkraft – Vermögensanlagen – Bitcoin & Co.

Ab dem 22. März im Handel.

Versicherungen

BPK 2017: HanseMerkur legt deutlich zu

Die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat auf ihrer diesjährigen Bilanzpressekonferenz die Unternehmenszahlen präsentiert. Vorstandsvorsitzender Eberhard Sautter zeigt sich angesichts eines schwierigen Jahres 2017 hochzufrieden mit den Ergebnissen.

mehr ...

Immobilien

Stärkster Preisanstieg bei Wohnimmobilien seit Mitte 2017

Die unstete Preisentwicklung der letzten Monate bei Wohnimmobilien setzte sich auch im März fort: Ausgerechnet die Preise für Neubauhäuser, die in den letzten zwölf Monaten immer angestiegen waren, gingen im März 2018 im Vergleich zum Vormonat um 0,22 Prozent zurück. Derweil stiegen die Preise für Bestandshäuser und Eigentumswohnungen mit jeweils über einem Prozent vergleichsweise deutlich.

mehr ...

Investmentfonds

Draghi lässt sich von gestiegenen Rohstoffpreisen nicht beeindrucken

Der zunehmende Inflationsdruck führt dazu, dass einige Marktteilnehmer befürchten, die Europäische Zentralbank könnte den Leitzins schneller als bisher erwartet anheben. Doch es gibt Gründe, die dafür sprechen, dass die Geldpolitik zunächst expansiv bleibt.  Gastbeitrag von Carsten Mumm, Donner & Reuschel 

mehr ...

Berater

Ex-Sparkassenchef muss doch nicht vor Gericht

Der ehemalige Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon muss doch nicht vor Gericht. Der frühere bayerische Finanzminister soll per Strafbefehl zu 140 Tagessätzen wegen Steuerhinterziehung verurteilt werden, wie Oberstaatsanwältin Anne Leiding ankündigte. Darauf hätten sich die beteiligten Parteien in einem Rechtsgespräch geeinigt.

mehr ...

Sachwertanlagen

HSH-Abwicklungsbank sieht Schifffahrtskrise durchschritten

Die Abwicklungsgesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein für faule Schiffskredite der HSH Nordbank hat im Jahr 2017 einen Verlust von 44,4 Millionen Euro gemacht und damit das Minus deutlich reduziert.

mehr ...

Recht

Bürgschaften sind keine nachträglichen Anschaffungen

Wird ein Gesellschafter im Insolvenzverfahren als Bürge für Verbindlichkeiten der Gesellschaft in Anspruch genommen, so kann er dies nicht mehr als nachträgliche Anschaffungskosten werten und somit auch nicht mehr steuermindernd geltend machen. Dies entschied der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil (Aktenzeichen: IX R 36/15). Gastbeitrag von Holger Witteler, Kanzlei Husemann, Eickhoff, Salmen & Partner

mehr ...