Anzeige
29. Oktober 2014, 08:50
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Die “neue bAV”: Einfach, renditestark, flexibel

Die betriebliche Altersversorgung (bAV) auf den Erfolgspfad führen – dies ist das Ziel vieler bAV-Experten und -Berater. Allen Lösungen gemeinsam: Sie sollten mit der gesetzlichen Rente ein Alterseinkommen von gut 85 Prozent des Nettoeinkommens ermöglichen.

bAV Altersversorgung

Um die bAV in Deutschland zu stärken, müsste sie neu gedacht werden.

Wie ein erfolgversprechender Ansatz zur Verbreitung der bAV aussehen könnte, erläutert Ulf Kesting, Vorstand der DGbAV – Deutsche Gesellschaft für betriebliche Altersversorgung: “Ein probates Mittel wäre eine Stärkung der bAV per Entgeltumwandlung.”

bAV-Steuervergünstigungen

Nach der bestehenden Regel sind Beiträge, die zur betrieblichen Altersvorsorge in eine Pensionskasse, einen Pensionsfonds, eine Direktversicherung investiert werden, bis zu einer Grenze von vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung steuerfrei (2014: 2.856 Euro).

Für seit dem 1. Januar 2005 erteilte Versorgungszusagen ist außerdem der Rahmen der betrieblichen Altersversorgung um weitere 1.800 Euro erweitert worden. Somit können bei Neuzusagen maximal 4.656 Euro steuerfrei für eine betriebliche Altersversorgung aufgewendet werden. Die 2.856 Euro sind darüber hinaus sozialabgabenfrei.

Förderhöchstgrenze anheben

“Durch die derzeitige Deckelung von vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze können Arbeitnehmer maximal 238 Euro monatlich Beitrag steuer- und sozialversicherungsbefreit aus ihrem Brutto in einen bAV-Vertrag einzahlen”, fasst bAV-Experte Kesting zusammen.

Seite zwei: Gleichberechtigte zweite Säule

Weiter lesen: 1 2 3

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 01/2019

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Fonds Finanz – Robotik – Moderne Klassik – Finanzanalyse

Ab dem 18. Dezember im Handel.

Cash. 12/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Goldfonds – Rock’n’Roll – Fondspolicen – Nachrangdarlehen

Versicherungen

Zuschusspflicht bei Betriebsrente: Arbeitgeber kennen Vorgaben nicht

Seit dem 1. Januar 2019 gilt eine Zuschusspflicht bei Betriebsrenten. Doch nur 17 Prozent der Arbeitgeber kennen die Vorgaben. Entsprechend hoch ist der Beratungsbedarf. Insbesondere bei Klein- und Mittelständlern. Die Signal Iduna bietet nun Unternehmen Hilfe bei der Umsetzung an.

mehr ...

Immobilien

Mietpreise: Dynamik ist gestoppt

Bislang gab es bei den Mietpreisen im Bereich Wohnimmobilien oft kein Halten. Nach Erhebung jüngster Zahlen für das 4. Quartal 2018 durch das Researchinstitut Empirica ändert sich nunmehr zumindest die Tendenz. Ob daraus ein Trend wird, bleibt abzuwarten. 

mehr ...

Investmentfonds

Larry Fink: “Die Welt braucht Ihre Führungsstärke”

Larry Fink, Chairman und Chief Executive Officer von Blackrock, richtet sich auch in diesem Jahr wieder mit einem Brief an die Vorstände der Unternehmen, in die Blackrock im Auftrag seiner Kunden investiert. Seine Forderungen an die Unternehmen sowie seine Erinnerung an deren Verantwortung für Gesellschaft und Wirtschaft sind vehement. Der komplette Brief Finks an die CEOs der Gesellschaften.

mehr ...

Berater

Formaxx erweitert Vorstand

Die Formaxx AG, Eschborn, verstärkt seinen Vorstand. Mit Wirkung zum 1.. März 2019 ist Lars Breustedt neu in den Vorstand der Eschborner Finanzberatungsgesellschaft berufen worden.

mehr ...

Sachwertanlagen

Kapital in zehn Jahren fast verfünffacht

Die Paribus-Gruppe hat die Fondsimmobilie des SCM Capital GmbH & Co. KG Renditefonds V – Hamburg Wohnen sowie abgespaltene Grundstücksteile verkauft. Der Gesamtrückfluss an die Fondsanleger ist beachtlich.

mehr ...

Recht

Riester-Urteil: Förderung trotz Sonderurlaub?

Wie der Bundesfinanzhof (BFH) in einem aktuellen Urteil klarstellt, steht und fällt die staatliche Förderung der Riesterrente mit Beitragszahlungen zur gesetzlichen Rentenversicherung – entweder den eigenen oder denen des Ehepartners.

mehr ...