29. Juli 2014, 08:37
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Welche BU-Alternative für welche Zielgruppe?

Die FI dient der Absicherung der dauerhaften (mind. zwölfmonatigen) Invalidität durch Unfall oder Krankheit und besteht typischerweise aus den Bausteinen Unfall, Pflege, Grundfähigkeit, Organschäden, Krebs und Tod.

Im Gegensatz zur BU ist nicht die Ausübung eines Berufes, sondern die Funktionalität des Körpers versichert. Ein Beispiel, um den Unterschied greifbarer zu machen: Ein Bäcker mit plötzlicher Gluten-Intoleranz würde eine BU-Leistung, aber keine FI-Leistung erhalten. Ein Steuerberater, der nicht mehr 400 Meter gehen kann, erhält eine FI-Leistung, aber keine Leistung aus seiner BU, wenn er seinen Beruf auch noch im Rollstuhl ausüben kann.

Der Preiskampf ist eröffnet

Die Beratung durch einen Fachmann ist im Segment der Arbeitskraftsicherung unabdingbar. Denn auch diejenigen, die problemlos einen BU-Schutz erhalten könnten, stehen vor einer großen Auswahl an Anbietern und ausgezeichneten Produkten. Der Preiskampf – in manchen Fällen zulasten der nachhaltigen Kalkulation der Produkte – ist längst eröffnet.

Autorin Ellen Ludwig ist Geschäftsführerin bei [ascore] Das Scoring, Hamburg.

Foto: Shutterstock

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1 Kommentar

  1. Noch sind die Alternativen ein wenig dünn gesät. Hier gibt es noch einigen Nachholbedarf.

    Kommentar von Honoro — 31. Juli 2014 @ 16:04

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