Anzeige
10. September 2014, 13:03
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Deutsche schätzen Unfallrisiko falsch ein

Laut Yougov stand die persönliche Beratung und Vermittlung bei Abschüssen einer privaten Unfallversicherung der letzten zwei Jahre deutlich im Vordergrund. Zwar wollen sich Interessenten einer privaten Unfallversicherung demnach stärker im Netz informieren, die große Produkt- und Leistungsvielfalt mache ihnen jedoch zu schaffen. Der Produktbedarf werde richtigerweise am stärksten mit der Wahrscheinlichkeit von Unfällen im Haushalt oder Garten von allen Befragten erkannt. Kunden glauben der Studie zufolge jedoch, dass Unfälle in der Freizeit weniger häufig stattfinden als dies die offiziellen Statistiken berichten.

“Es gibt bestimmte Themen und Produktmerkmale, auf die potenzielle Kunden besonders positiv reagieren”, sagt Dr. Oliver Gaedeke, Vorstand und Leiter der Finanzmarktforschung bei Yougov. “Unfallrente und Sofortrente bei Schwerstverletzungen sind zum Beispiel zwei Varianten mit hohem Kundennutzen. Die Risikowahrnehmung für Unfälle im Haushalt ist zwar gegeben, aber in anderen Lebensbereichen wird das Unfallrisiko schnell unterschätzt“, so Dr. Gaedeke weiter.

Für die Studie “Strategiefeld Unfallversicherung” hat das Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts Yougov 1.500 Personen im Zeitraum vom 7. bis 16. Juli 2014 repräsentativ für das Alter 18 bis 65 Jahren befragt. (jb)

Foto: Shutterstock

Weiter lesen: 1 2

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 10/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Multi-Asset – Kfz-Policen – Immobilieninvestments – Ruhestandsplanung

Ab dem 13. September im Handel.

Special Investmentfonds

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Nachhaltig anlegen: Mehr Rendite mit gutem Gewissen
Gewinne im Fokus: Die besten Dividenden-Fonds

Versicherungen

DISQ-Studie: Die besten Kfz-Versicherer – wer überzeugt

Für Autofahrer ist der 30. November ein wichtiges Datum. Viele Kfz-Versicherungen können  zu diesem Stichtag gekündigt werden. Wer einen Anbieterwechsel ins Auge fasst, sollte Preise, Leistungen und auch Service beachten. Welche Versicherer hier  Spitze sind, zeigt die Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) unter 29 Kfz-Versicherern.

mehr ...

Immobilien

Umzugsbereitschaft sinkt mit dem Alter

Die Bereitschaft, im Alter noch einmal in eine andere Wohnung umzuziehen, ist äußerst gering, so eine DIA-Studie. Lediglich eine schwere Erkrankung und eine damit einhergehende Einschränkung der Selbstständigkeit sei der einzige Grund, der eine Mehrheit dazu bewegen könnte, die bisherige Wohnung aufzugeben und eine passendere Unterkunft zu suchen.

mehr ...

Investmentfonds

Krisen sind gute Nachrichten für Goldanleger

Die Krise in der Türkei erinnert daran, wie fragil die Finanzmärkte sind. Das gilt nicht nur für hochverschuldete Schwellenländer wie die Türkei. Wenn die Notenbanken ihre expansive Geldpolitik wieder straffen, werden die Schwächen offensichtlicher. Warum der Goldpreis bald wieder steigt:

mehr ...

Berater

Deutsche Bank soll mehr gegen Geldwäsche unternehmen

Die Finanzaufsicht Bafin fordert von der Deutschen Bank mehr Anstrengungen im Kampf gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Deutschlands größtes Geldhaus sei angewiesen worden, “angemessene interne Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen und allgemeine Sorgfaltspflichten einzuhalten”, teilte die Bafin mit.

mehr ...

Sachwertanlagen

Am BaFin-Pranger: Totalausfall bei Döner-Darlehen

Die Noon Finance GmbH (vormals VertsKebap Finance GmbH) hat Insolvenz angemeldet. Sie hatte noch bis vor Kurzem deutsches Anlegergeld gesucht, um damit mittelbar Döner-Restaurants in den USA zu finanzieren. Das ging offenbar gründlich schief.

mehr ...

Recht

E-Auto: Wer zahlt bei Akkuschäden?

Die Zahl der Elektro- und Hybridfahrzeuge in Deutschland wächst langsam aber stetig. Eine der teuersten Komponenten im E-Auto ist der Akku, der schnell zwischen 8.000 und 10.000 Euro kosten kann, teilweise auch mehr. Doch wer zahlt, wenn der Akku kaputt geht?

mehr ...