1. Dezember 2015, 08:01
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bKV: Auf Augenhöhe mit dem Unternehmer

Die betriebliche Krankenversicherung stellt ein anspruchsvolles Betätigungsfeld für Assekuranz und Vermittler dar. Damit der Durchbruch gelingen kann, müssen sie den Unternehmen den direkten Nutzen einer bKV vor Augen führen.

bKV

Maria Käser-Aunkofer, Euroassekuranz Maklerservice: “Eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung kann zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, zur Bindung qualifizierter Mitarbeiter und zur Imageverbesserung beitragen.“

So mancher Personalmanager in deutschen Unternehmen hat sich schon das Hirn darüber zermartert, wie er qualifizierte Fachkräfte gewinnen oder halten kann.

Verbündeter von Weltniveau

Denn im Wettbewerb um die klügsten Köpfe muss der hiesige Mittelstand oftmals gegen namhafte Konkurrenten auf dem Weltmarkt antreten. Da kann es durchaus helfen, einen Verbündeten von Weltniveau auf seiner Seite zu wissen – als da wäre: das deutsche Gesundheitssystem.

Es gilt unter Fachleuten als eines der leistungssfähigsten, wenn nicht das leistungsfähigste weltweit. Warum also nicht gezielt damit werben, Mitarbeitern einen kostenlosen oder kostengünstigen Zugang zu diesem System zu ermöglichen?

Immer mehr Betriebe tun dies. Ermöglicht wird dies über eine betriebliche Krankenversicherung (bKV).

Kein Verkaufsrenner

“Eine arbeitgeberfinanzierte betriebliche Krankenversicherung kann zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität, zur Bindung qualifizierter Mitarbeiter und zur Imageverbesserung beitragen”, sagt Maria Käser-Aunkofer, Prokuristin und Bereichsleiterin betriebliche Alters- und Krankenversorgung bei der Euroassekuranz Versicherungsmakler AG in Regensburg.

Trotz ihrer Vorzüge ist die bKV in Deutschland jedoch bislang kein Verkaufsrenner. Ein Grund: Das Produkt ist sehr erklärungbedürftig, Abschlüsse ziehen sich in der Regel über viele Monate hin. Auch für eine erfahrene Vertriebsexpertin wie Käser-Aunkofer ist der Weg zum Abschluss einer bKV steinig und vor allem lang. Geduld ist gefragt und Einfühlungsvermögen.

Seite zwei: Deutlicher Mehrwert

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