Kinder-Invaliditätsversicherungen: Bedarf unbestreitbar

Kinder klettern auf Bäume und riskieren auf dem Fahrrad oder Skateboard schon mal Kopf und Kragen. Mit den Aktivitäten steigen die Gefahren. Ein Unfall oder eine schwere Erkrankung kann das weitere Leben eines Kindes massiv beeinträchtigen.

Gastbeitrag von Nicole Keibel, Basler Versicherungen

Kinder sind sehr aktiv – und mit den Aktivitäten steigen die Gefahren.

Ende 2013 galten fast 290.000 Kinder und junge Erwachsene unter 25 Jahren als schwerbehindert. Für die Eltern ein Albtraum.

Hilfreiche Informationen

In dieser Situation bieten unter anderem der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen (www.bvkm.de) sowie das Kinderpflegenetzwerk (www.kinderpflegenetzwerk.de) hilfreiche Informationen.

Neben körperlichen und seelischen Leiden kommen nicht selten hohe Kosten auf die Familie zu. Aufwendungen für Rehabilitation und Pflege strapazieren das Budget.

Gibt ein Elternteil vorübergehend seine Berufstätigkeit auf, um ganz für das Kind da zu sein, reißt das weitere Löcher in die Haushaltskasse. Versicherungen bieten Schutz vor den finanziellen Folgen.

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Unfallversicherung nicht ausreichend

Weil Behinderungen auch bei Kindern in den meisten Fällen nicht durch Unfall sondern Krankheiten entstehen, reicht eine Unfallversicherung allein nicht aus. Auch Dread Disease-Tarife, die bei fest definierten schweren Erkrankungen leisten, bieten nur eine Ausschnittdeckung.

Denn nicht alle Krankheiten fallen unter den Leistungskatalog des jeweiligen Vertrages. Die passende Antwort liefern Kinder-Invaliditätsversicherungen. Diese zahlen bei einem Grad der Behinderung von mindestens 50, egal aus welchem Grund diese zustande gekommen ist.

Seite zwei: Weniger Tarife am Markt

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