Munich Re kann Schäden durch Sturm ‚Niklas‘ noch nicht beziffern

Nach dem Sturmtief „Niklas“ hat der weltgrößte Rückversicherer Munich Re noch keinen Überblick über die Schäden. Dafür sei es noch zu früh, teilte das Unternehmen am Mittwoch in München mit.

Rein auf die Stärke bezogen handelte es sich aus Sicht der Munich Re bei „Niklas“ um „kein sehr ungewöhnliches Ereignis“.

„Niklas“ war am Vortag mit Böen von bis zu 192 Stundenkilometern über Deutschland, Österreich und die Schweiz hinweggefegt.

Mindestens neun Menschen kamen durch wetterbedingte Unfälle ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt, etwa durch umstürzende Bäume. Auch der Straßen- und Bahnverkehr, der Schiffs- und der Flugverkehr wurden teils stark beeinträchtigt.

Niklas: „Kein sehr ungewöhnliches Ereignis“

Rein auf die Stärke bezogen handelte es sich aus Sicht der Munich Re um „kein sehr ungewöhnliches Ereignis“.

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Der bisher folgenschwerste Wintersturm war „Kyrill“ im Jahr 2007 mit Böen von über 200 km/h: Er richtete 4,2 Milliarden Euro an volkswirtschaftlichen Schäden an und schlug bei den Versicherern mit 2,4 Milliarden Euro zu Buche.

Quelle: dpa-AFX

Foto: Shutterstock

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