7. April 2016, 08:45
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Policen für Studierende: Die fünf wichtigsten Versicherungen

Am 1. April ist das Sommersemester 2016 gestartet. Für viele junge Menschen hat damit ein neuer Lebensabschnitt begonnen, an den auch der Versicherungsschutz angepasst werden sollte. Cash.Online hat die wichtigsten Policen für Studierende zusammengestellt.

Versicherungen: Diese fünf Policen sind für Studierende unverzichtbar

Um abgesichert durch die Hochschulzeit zu kommen, sollten Studienanfänger fünf elementare Versicherungen abschließen.

1. Krankenversicherung

Eine der wichtigsten Absicherungen ist auch für Studierende die Krankenversicherung. Studienanfänger sind oftmals noch über ihre Eltern mitversichert. Eine solche Mitversicherung ist in der gesetzlichen Krankenversicherung bis zum Alter von 25 Jahren möglich und kostenlos.

Studierende, die an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen immatrikuliert sind, werden nach dem 25. Lebensjahr versicherungspflichtig in der studentischen Krankenversicherung.

Sind Studienanfänger über die Eltern privat krankenversichert, müssen sie sich vor Studienbeginn entscheiden, ob die private Versicherung während des Studiums weitergeführt werden soll oder nicht. Ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung ist im späteren Verlauf des Studiums nicht mehr möglich.

2. Private Haftpflichtversicherung

Jeder braucht eine private Haftpflichtversicherung – auch Studierende. Diese zahlt, wenn der Versicherungsnehmer fahrlässig bei einer anderen Person einen Schaden verursacht hat. Ohne Absicherung können Sach- und Personenschäden schnell den finanziellen Rahmen sprengen.

Während des Studiums sind junge Menschen meist über ihre Eltern mitversichert, sofern diese eine private Haftpflichtversicherung besitzen. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Nach dem Ende der ersten Berufsausbildung oder mit Erreichen einer vertraglich festgelegten Altersgrenze endet bei einigen Policen der Versicherungsschutz für Kinder.

Seite zwei: Hausrat, Berufsunfähigkeit und Unfallfolgen absichern

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2 Kommentare

  1. Sehr geehrter Herr Gierhartz, vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich habe den fraglichen Satz im Artikel durch den Zusatz “bei einigen Policen” korrigiert. Mit freundlichen Grüßen, J. Böhne, Cash.-Redaktion

    Kommentar von boehne — 7. April 2016 @ 13:36

  2. In der Versicherungswirtschaft herrscht Vertragsfreiheit. Deshalb ist die Aussage, das die Haftplichtversicherung der Eltern nach Abschluss der Erstausbildung, oder aber beim Erreichen eines bestimmten Alters endet, falsch. Das ist individuell von Versicherungsgesellschaft zu Versicherungsgesellschaft verschieden. Die Haftpflichtkasse Darmstadt bietet zum Beispiel uneingeschränkten Schutz, wenn die Kinder alleinstehend im Haushalt der Eltern wohnen. Das ist weder von der Berufsausbildung abhängig, noch von dem was sie tun.

    Kommentar von Hubert Gierhartz — 7. April 2016 @ 13:16

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