27. Oktober 2017, 14:52
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Fehleinschätzungen über die Rentendauer

Die unter 40-jährigen Deutschen unterschätzen die Dauer ihres zukünftigen Ruhestands um rund fünf Jahre. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Forsa-Umfrage im Auftrag der Initiative “7 Jahre länger” des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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Ein Grund für die Fehleinschätzung sei der Vergleich mit der Lebensdauer der eigenen Großeltern, so der GDV.

Gemessen an ihrer selbst geschätzten Lebenserwartung rechnen die jüngeren Deutschen demnach nur mit einer Rentendauer von 16,1 Jahren. Dabei könnten sich die Menschen unter 40 bei einem Rentenbeginn im Alter von 67 Jahren auf durchschnittlich 21,2 Jahre im Ruhestand freuen. Ein Grund für die Fehleinschätzung sei der Vergleich mit der Lebensdauer der eigenen Großeltern, so der GDV.

Mehrheit nicht hinreichend abgesichert

Immerhin 89 Prozent der jüngeren Befragten sind der Meinung, dass sie im Alter auch private finanzielle Vorsorge benötigen werden. Aber nur 30 Prozent gehen davon aus, bisher hinreichend abgesichert zu sein. (kb)

Foto: Shutterstock

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