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9. August 2017, 12:40
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Bürgerversicherung führt zu starken GKV-Beitragserhöhungen

Die Einführung einer Bürgerversicherung könnte nach einer neuen Studie eine Beitragserhöhung für gesetzlich Versicherte von 1,5 Prozentpunkten zur Folge haben. Würden die Pro-Kopf-Ausgaben von Gesetzlicher (GKV) und Privater Krankenversicherung (PKV) so vereinheitlicht, dass die Gesamteinnahmen und -ausgaben unverändert bleiben, würde das die heutigen GKV-Versicherten zusätzlich belasten.

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SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz will eine einheitliche Bürgerversicherung in Deutschland einführen.

Die heutigen PKV-Versicherten, die dann in der gesetzlichen Bürgerversicherung wären, würden dagegen massiv entlastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Studie des Instituts für Mikrodaten-Analyse (IfMDA, Kiel).

Institutsleiter Thomas Drabinski erläuterte, wenn man, wie von der Politik vorgegeben, davon ausgehe, dass das Gesundheitssystem bei einem solchen Wechsel insgesamt nicht schlechter dastehen solle als heute, bedeute dies eine Angleichung der Leistungen für GKV-Versicherte an die der PKV-Versicherten und damit höhere Beiträge. Zur Zeit liegt der Durchschnittsbeitrag in der GKV bei 15,7 Prozent. Nach den Berechnungen wären es dann 17,2 Prozent.

Umfassende Subventionierung der PKV

Bei Einführung einer Bürgerversicherung würden die Privatversicherer laut Drabinski zudem einen unverhofften Gewinn einfahren, da Altersrückstellungen von rund 210 Milliarden Euro (bis Ende 2017) zur eigenen unternehmensinternen Verwendung einbehalten werden könnten. Die Umsetzung einer ausgabenneutralen Bürgerversicherung wäre damit eine umfassende Subventionierung der PKV. (dpa-AFX)

Foto: Shutterstock

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9 Kommentare

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    Kommentar von FirstRosie — 13. November 2017 @ 14:45

  2. Die im Artikel dargebrachte Weltsicht halte ich für nicht zu Ende gedacht. Die Altersrückstellungen der PKV sind der Politik und deren Gier nach fremdem Geld für das selbst ausgedachte Gemeinwohl ja durchaus bekannt. Zu glauben es gebe Politiker die die PKV abschaffen wollen, die immensen Altersrückstellungsbeträge aber bei der PKV belassen würden ist ein wenig naiv.
    Punkt 2 ist der eigentumsähnliche Status der Altersvorsorge. Dieses virtuelle Guthaben steht dem einzelnen Versicherten zu, der hat es ja schliesslich auch einbezahlt. Es ist kaum zu erwarten, dass es dem versicherten Individuum bei Abschaffung der PKV wieder ausbezahlt wird. Da das aber im Graubereich der Verletzung eines (grundgesetzlich) geschützten Eigentumsrechts liegt, wird die Politik unbedingt versuchendiese Milliardenbeträge über die Zuweisung an die neue Kasse (GKV) des Individuums zu vergesellschaften.
    Die PKV als Vermögensverwalter von heimatlos gewordenen Milliarden wird es so niemals geben.

    Kommentar von Nikolaus Caesar — 14. August 2017 @ 15:28

  3. Sorry Herr Peters, das ist zu kurz gedacht. Es kommen ja nicht nur Gutverdiener und Gesunde. Auch gibt es viele Beitragsrückstände die ebenfalls mit rübergehen. UND, würden die Beamten mit wechseln würde der Staat bzw. das Land etc. für jeden ehemals beihilfeberechtigten den halben Krankenversicherungsbeitrag zahlen müssen. Bisher zahlen die nur wenn jemand auch Leistungen in Anspruch nimmt. De ganzen jungen bzw. gesunden Beamten kosten bisher nichts. Was glauben Sie wo die diese enorme Mehrbelastung wieder reinholen? Die Bürgerversicherung ist eine Mogelpackung um den Wählern eine Gerechtigkeit vorzugaukeln die nur auf Kosten der Allgemeinheit und vor allem der Qualität der Medizin geht. Es geht allen nur schlechter damit.

    Kommentar von Markus Rix — 10. August 2017 @ 16:46

  4. Studien beeinflussen die Meinungsbildung mit einem klaren Ziel: Falschinformation. Verzerrte Grundannahmen sind die Basis für das dann gewünschte Ergebnis. Der gesunde Menschenverstand und eine breitgefächerte Eigeninformation verhelfen dagegen zu einem objektiveren Bild und damit zu besseren Lösungen. Schade, wenn Institute Ihren Namen für derartige Studienansätze hergeben

    Kommentar von Reindl Martin — 10. August 2017 @ 16:38

  5. Ich kann mich der 1+2. Meinung nicht anschließen. Was würde eine Bürgerversicherung, finanziert auf einem prozentual einkommensabhängigen Beitragssatz inkl. Familienversicherung für einen Sinn machen oder die Lage verbessern?

    Eine Bürgerversicherung würde nur Sinn machen, wenn hier pro Person ein Beitrag entrichtet werden würde. D.h. auch für Kinder, nicht berufstätige Ehegatten, etc. Das Ganze als Grundschutz um einen gewissen medizinischen Standard zu sichern und den Start vor Sozialleistungsabsprpchen zu schützen.

    Die Schweiz ist dafür ein gutes Beispiel. In dem Land gibt es ebenfalls eine Pflichtversicherung mit einer Grunddeckung die jeder Einwohner haben muss. Die Prämie wird ebenfalls im Unisex Tarif berechnet. In der Schweiz ist der Beitrag neben dem Alter noch abhängig in welchem Kanton man wohnt.

    Die Kunden können diesem Grundschutz erweitern durch entsprechende Zusatzversicherung. Auch können sie durch Einschluss von Selbstbehalten einen Einfluss auf die Höhe der zu zahlende Prämie nehmen. Eine generelle Absicherung für Zahnbehandlung oder Zahnersatz in der Schweiz gibt es nicht. Solche Leistungen gelten nicht als existenziell wichtig und sind nur über entsprechende Zusatzversicherung einzuschließen.

    Die deutsche Regierung hat nach meiner Kenntnis letztes oder vorletztes Jahr (ich meine im letzen Terzial) ein Gesetz erlassen was sinngemäß regelt, dass beim späteren Wechsel von einer PKV in ein anderes System sehr wohl Altersrückstellungen übertragen werden können. Meines Erachtens hat die Regierung sich hier eine Hintertür geschaffen um an die Altersrückstellung der Privatversicherten zu kommen, um ihr marodes Krankenversicherungssystem noch ein paar Jahre länger am Leben zu halten.

    Von 0-60 Jahren verbrauchen wir ungefähr 20 % der eingezahlten Krankverdicherungsbeiträge und von 60 bis Ende die restlichen 80 % zuzüglich Zinsen.

    Wer sich die Bevölkerungspyramide in Deutschland ansieht und weiß, dass wir aktuell Rücklagen in der GKV von unter 300 € je versichertes GKV Mitglied in Deutschland haben merkt, dass wir auf ein größeres Problem zu steuern.

    Teile ich die in diesem Artikel zitierten 210 Milliarden € Altersrückstellungen der PKV durch circa 7 Millionen PKV Versicherte, komme ich auf circa 30.000 € Rückstellung pro Versicherten.

    D. H. 300€ zu 30.000 € an Altersrückstellungen.

    Allerdings können in den 210 Milliarden noch Rückstellung von Krankenzusatzversicherung enthalten sein, was das Ergebnis etwas verfälschen könnte.

    Das kalkulierte System mit hohen Altersrückstellungen um eine langfristige Finanzierung der Ausgaben sicher zu stellen, wird aber in den Medien und Politik als Holzweg dargestellt. Ok, ich sehe die Dinge vielleicht etwas zu mathematisch, aber wenn Sie überlegen wie oft und weswegen Sie vom 20-40. Lebensjahr beim Arzt waren oder operiert wurden und betrachten dann Personen aus Ihrem Umfeld zwischen 60 und 80 Jahren in Bezug auf Arztbesuche, Operationen, Chronische Erkrankungen, Medikamente…. werden sie mir wahrscheinlich Recht geben, das die Kosten im Alter tendenziell steigend. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Beitragszahler in die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung massiv. D.h. die Kosten werden stark steigen und die Zahl der Beitragszahler die diese deutlich höheren Kosten Tragen sollen immer weniger (Geburten schwache Jahrgänge).

    AXA hat in einer Auswertung die Kosten untersucht, welche die PKV Versicherten in ihren letzten zwei Lebensjahren verursacht haben. Betrachtet wurde glaube ich 2015/2016. Die summierten Kosten für die zwei Jahre lagen nach meiner Erinnerung zwischen 60.000 € und 80.000 €. Wir erinnern uns an die Rücklagen je GKV Versicherten von unter 300 € und einer gleichzeitigen Überalterung der Geselkschaft ?!

    Eine Einbeziehung von Beamten in diese Bürgerversicherung macht meines Erachtens ebenfalls keinen Sinn oder nur, wenn die den gleichen fix Betrag (ggf. Etwas weniger wegen der Beigilfeleistung die die Bürgschaftsversicherung entlasten würde) bezahlen müssten und sie weiterhin Beihilfeleustungen beziehen.

    Der Staat hat für die ganzen Beamten in dieses Sozialsystem nie eingezahlt und hätte sonst die Möglichkeit seine Zahlungsverpflichtungen auf die Versichertengemeinschaft abzuwälzen. Wir sprechen hier ebenfalls von vielen Pensionären und der Alterspyramide entsprechenden Beamtenstruktur. D. H. hier sind richtig hohe Kosten absehbar!!

    O. k., wir sind ja alle eigentlich alle in zwei Versicherten-Gemeinschaften. Einmal in der gesetzlichen Krankenversicherung in der wir die Solidargemeinschaft finanzieren. Auf der anderen Seite als Steuerzahler, wo wir mit unseren Steuern unter anderem für die Pensionen (obwohl Beamte nie einen Cent eingezahlt haben und trotzdem eine viel höhere Pension bekommen als ein Arbeitnehmer das jemals als Rentenanspruch erreichen kann), wie auch den Beihilfeleistungen aufkommen müssen.

    Hätte ein privates Unternehmen Pensionszusagen für die Mitarbeiter (Beamte) in dem Volumen ausgesprochen wie der Staat, ohne diese entsprechend auszufinanzieren, müsste es Insolvenz anmelden. Bei den aktuellen Pensionären und die Summe der heutigen Beamten ist bei einer unterstellten durchschnittlichen Pension von 3.000€ Brutto schnell ein Finanzierungsbedarf in den nächsten Jahrzehnten von 1 Billion € nötig. Kosten für Krankheit (Beihilfe) nicht berücksichtigt.

    Kommentar von Jens Haufe — 10. August 2017 @ 14:38

  6. Die #Bürgerversicherung ist perfider Gedanke.

    Wer eine Bürgerversicherung will, denkt etwas falsch: Denn

    1. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze weg ist, zahlt der Vermieter zunächst mehr Krankenkassenbeitrag. Das wird dann auf die Miete umgelegt und letztendlich zahlt jeder Mieter mehr Miete.

    2. Wenn es eine Bürgerversicherung gibt, dann würde es Zusatzversicherungen geben. Das ist ja eigentlich nicht schlecht. Aber: Den Krankenkassenbeitrag für die Bürgerversicherung zahlen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in etwa jeweils zur Hälfte. Und es gibt eine Reihe von Menschen, die sich eine Zusatzkrankenversicherung nicht leisten können.

    Eine Zusatzversicherung müsste jeder Arbeitnehmer vollständig selbst bezahlen.

    3. Die Bürgerversicherung würde auch bedeuten, dass die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) abgeschafft würde.

    Denn: Wenn die Beitragsbemessungsgrenze wegfällt und alle Einnahmen bei der Berechnung des Beitrages berücksichtigt würden, dann müssten Rentner auch aus ihren privaten Rentenversicherungsverträgen, der Riester-Rente, sonstigen Zinseinkünften Beiträge bezahlen.

    Faktisch würde hiermit die Krankenversicherung der Rentner abgeschafft.

    4. Bürger, die eine Bürgerversicherung in anderen Ländern haben, haben durchgängig verminderte Leistungen gegenüber unserer Krankenkassen.

    In England sind Wartezeiten teilweise bis zu mehreren Monaten vorhanden.

    Ab einem gewissen Alter werden Behandlungen überhaupt nicht mir vorgenommen, da es sich nicht mehr lohnt.

    Beispiel in England: Herztransplantation mit 65).

    In Schweden ist es seit 2013 so, dass wenn man ins Krankenhaus muss, sich zunächst vom Allgemeinmediziner an einen Facharzt überweisen lassen muss und der Facharzt dann eine Einweisungsempfehlung aussprechen kann.

    Diese Einweisungempfehlung geht dann an die Stadtverwaltung, die die Reihenfolge der stationären Behandlungen festliegt.

    Ob da zunächst der gut verdienende Selbstständige, Politiker, die Hausfrau, das Kind, der Schwerbeschädigte oder gar ein Rentner zunächst drankommt, das kann sich jeder selbst ausmalen.

    5. Wer richtig über die Zwangsversicherung – Bürgerversicherung nachdenkt, muss sie eigentlich ablehnen.

    Es sei denn es steckt ein ganz anderer perfider Gedanke dahinter:

    Verschlechtern sich die Leistungen, sinkt als Folge die Lebenserwartung.

    Sinkt die Lebenserwartung, dann ist der Rentner nicht mehr so lange als Leistungsbezieher vorhanden.

    Die Rentenkassen werden hierdurch entlastet.

    Und auch in der Krankenversicherung ist das Bild ähnlich:

    Ein 75-jähriger verbraucht etwa das 8-16 fache der Leistungen eines Durchschnittsversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse.

    Wenn der Versicherte stirbt, dann ist das auch eine schöne Entlastung der gesetzlichen Krankenkasse.

    Das Hauptproblem der gesetzlichen Krankenkassen ist, dass die Beiträge aus einem Topf gezahlt werden und die gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Rücklagen für das Alter gebildet haben.

    Und genau der gleiche Gedanke spielt bei der Pflegeversicherung eine große Rolle:

    Wenn die Lebenserwartung kürzer wird, sinken zwangsmäßig auch die Ausgaben für die Pflegeversicherung.

    Daraus folgend gibt es eigentlich nur einen Gedanken:

    Entweder die Befürworter aus der Politik für die Bürgerversicherung haben das alles nicht verstanden, oder sie verstehen die Hintergründe und wollen genau deshalb die Bürgerversicherung haben.

    Über diese Gedanken sollte sich jeder Bürger bei der Bundestagswahl Gedanken machen.

    Folgende Parteien wollen die Bürgerversicherung:

    – SPD
    – Grüne
    – DieLinke
    – AFD
    Die nachfolgenden Parteien lehnen die Bürgerversicherung ab:

    – CDU
    – CSU
    – FDP
    Nichts ist so wichtig, wie die Gesundheit. Denn ohne Gesundheit kann man nicht mehr arbeiten und auch nicht mehr am Leben aktiv teilnehmen!

    Kommentar von Werner Hoffmann — 10. August 2017 @ 14:16

  7. Jawohl alles gleich machen! Das ist seit Jahren die Politik der SPD. Dann aber auch bitte für jeden einen A8 wie ihn Herr Schulz fährt und sein Gehalt und Rente für alle. Alles gleich machen! Leistung spielt keine Rolle mehr jeder bekommt das selbe! Kranke Systeme finanziert man dann indem man gesunde opfert! Deswegen findet ja die SPD die Kohle auch so toll…. Die Reinigungskraft in der SPD Zentrale arbeitet aber nicht mal für Mindestlohn wie man weis….. Die SPD und ihre Doppelmoral ….. Wie damals die Einführung von Harz4. …..

    Kommentar von Lichtenberg — 10. August 2017 @ 13:25

  8. Eine Bürgerversicherung für ALLE?

    Warum nicht!

    Wenn dann auch ausnahmslos ALLE, also auch Beamte und zwar den vollen Beitrag ohne Beihilfe und Politiker, in diese einzahlen.

    Kommentar von Thomas — 10. August 2017 @ 13:12

  9. Warum sollte die Bürgerversicherung auf das PKV-Niveau angehoben werden? Es ist doch schon heute so, dass GVK-Versicherte sich bessere Leistungen zuversichern können. Das könnten die Zwangswechsler dann auch für die 1,5% leicht seöbst machen. Übrigens werden viele PKV-versicherte, die ein relativ geringes Einkommen haben, sehr viel mehr sparen – und hätten dann noch mehr Geld für Zusatzvericherungen zur Verfügung.
    Wenn alle in die Bürgerversicherung einzahlen müssten sich die Beitragssätze für alle eher senken, als steigen!
    Hier wurde doch mit einer Auftragsstudie nur Meinungsmache finanziert. Von wem wohl?

    Kommentar von Michael Peters — 10. August 2017 @ 12:49

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