Anzeige
24. Februar 2017, 10:23
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

LV 1871 stärkt Risikotragfähigkeit

Die LV 1871 konnte ihre Risikotragfähigkeit im Geschäftsjahr 2016 ausbauen. Zum Start des Aufsichtsregimes “Solvency II” habe man die Kapitalanforderungen auch ohne die vorgesehenen Übergangsmaßnahmen mit einer Solvenzquote von 334 Prozent inklusive “Volatility Adjustment” erfüllt, teilte der Versicherer mit.

Wolfgangreichel0914Blank025 in LV 1871 stärkt Risikotragfähigkeit

Wolfgang Reichel, Sprecher des Vorstands der LV 1871

Auch die Eigenmittel konnten nach vorläufigen Zahlen im Jahr 2016 ausgebaut werden. Das Eigenkapital stieg um fast fünf Prozent auf 110 Millionen Euro (Vorjahr: 105 Millionen Euro). Die freie Rückstellung für Beitragsrückerstattung erhöhte sich auf 159 Millionen Euro (149 Millionen Euro).

Die Performance der Kapitalanlagen lag nach Angaben der LV 1871 bei 7,7 Prozent. Die Nettoverzinsung belief sich auf 4,8 Prozent (4,5 Prozent). Die Bewertungsreservequote stieg auf 17,3 Prozent (14,5 Prozent).

Stornoquote rückläufig

Die gebuchten Bruttobeiträge betrugen nach vorläufigen Zahlen 610 Millionen Euro (625 Millionen Euro). Die laufenden gebuchten Bruttobeiträge blieben nach Angaben des Versicherers mit 469 Millionen Euro unverändert hoch, auch die Beitragssumme des Neugeschäfts war mit 1,1 Milliarden Euro stabil. Die Stornoquote konnte auf 4,2 Prozent (4,6 Prozent) reduziert werden. (kb)

Foto: Gerhard Blank

Newsletter bestellen Top aktuell & kompakt! Werktags um 6.30 Uhr alle Versicherungs-News für Profis von Profis.

Ihre Meinung



Cash.Aktuell

Cash. 11/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Megatrend Demografie – Indizes – Naturgefahren – Maklerpools

Ab dem 16. Oktober im Handel.

Cash.Special 3/2018

Inhaltsverzeichnis Einzelausgabe bestellen Cash. abonnieren

Themen der Ausgabe:

Riester-Rente – bAV – PKV – Bedarfsanalyse

Ab dem 22. Oktober im Handel.

Versicherungen

Studie: Digitale Medien stressen mehr als jeden dritten jungen Bundesbürger

Obwohl in die Welt des Internets hineingeboren, empfinden jüngere Bundesbürger digitalen Stress: 36 Prozent der 14- bis 34-Jährigen fühlen sich durch digitale Medien unter Druck gesetzt. Interessanterweise sind Männer mit 38 Prozent sogar etwas stärker betroffen als Frauen (34 Prozent). Das sind Ergebnisse der repräsentativen Studie „Zukunft Gesundheit 2018“ der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung „Die Gesundarbeiter“.

 

mehr ...

Immobilien

Immobilienverband: Mieten in kleineren Städten ziehen kräftig an

Nach Einschätzung des Immobilienverbands IVD ziehen auch die Mieten in kleineren Städten deutlich an. Dort kostet Wohnen zwar noch deutlich weniger – jedoch steigen die Mieten auch dort aktuell rasant an.

mehr ...

Investmentfonds

Italien sieht kein Risiko durch höhere Schulden

Italiens Finanzminister Giovanni Tria verteidigt den italienischen Haushaltsplan für der EU-Kommission. Tria ist bewusst, dass die Pläne den Stabilitätskriterien widersprechen, ändern wolle er sie deshalb trotzdem nicht. Seine Entscheidung begründet er heute in Brüssel.

mehr ...

Berater

Bankenverband: Stresstest hat Stärken und Schwächen

Der Bankenverband BdB dämpft die Erwartungen an den diesjährigen Banken-Krisentest der europäischen Aufseher. So seien Stresstests keine Wunderwaffe, wie der BdB am Montag in Frankfurt erklärte.

mehr ...

Sachwertanlagen

Kein Prospekt: BaFin untersagt Holz-Investment

Die Finanzaufsicht BaFin hat das öffentliche Angebot der Vermögensanlage mit der Bezeichnung „Teakinvestment“ über den Kauf, die Pflege sowie die Verwertung von Teakbäumen in Costa Rica und Ecuador in Deutschland untersagt.

mehr ...

Recht

Einmal Teilzeit und zurück? So funktioniert die Brückenteilzeit

Der Bundestag hat das neue Gesetz zum Rückkehrrecht von Teil- in Vollzeit verabschiedet. Arbeitnehmer in Unternehmen ab 45 Angestellten können ab 2019 die so genannte Brückenteilzeit wählen. Arbeitsrechtsexperten der Arag haben das Gesetz unter die Lupe genommen.

mehr ...