11. April 2017, 08:14
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MetallRente und KlinikRente: Versorgungswerke mit Gütesiegel

Die Versorgungswerke MetallRente und KlinikRente erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit bei Vermittlern und Beschäftigten. Schließlich vertrauen die Menschen heute wie vor über 150 Jahren auf die Grundidee der Versorgungswerke, sie vor Altersarmut und Arbeitskraftverlust zu schützen.

Metallrente in MetallRente und KlinikRente: Versorgungswerke mit Gütesiegel

Zu den angeschlossenen Branchen von MetallRente zählen neben der Metall- und Elektroindustrie die Stahl-, Holz-, Kunststoff- und Textilindustrie sowie die IT-Industrie.

Der Gedanke einer freiwilligen Zusatzleistung des Arbeitgebers, um für die eigenen Mitarbeiter eine betriebliche Versorgung zu ermöglichen, war in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts geradezu revolutionär – und führte zu einem massiven Vertrauensgewinn und zu einer starken Bindung der Beschäftigten gegenüber dem eigenen Versorgungswerk. Dieses Vertrauen der Beschäftigten ist bis heute erhalten geblieben und wird durch die Anstrengungen der Versorgungswerke immer wieder erneut bestätigt, indem sie den Menschen in verschiedensten Branchen eine leistungsstarke Absicherung fürs Alter und für ihre Arbeitskraft anbieten.

Einen besonderen Schub erlebten die Versorgungswerke zu Beginn der Jahrtausendwende mit der Agenda 2010 und der Reform des deutschen Sozialsystems, als die Verantwortung zur Eigenvorsorge verstärkt wurde. So erfolgte bereits 2001 die Gründung der MetallRente und 2002 die Gründung der KlinikRente, um den gestiegenen Absicherungsbedarf der Beschäftigten gerecht zu werden und deren Versorgungslücke zu schließen.

Zu den angeschlossenen Branchen von MetallRente zählen neben der Metall- und Elektroindustrie die Stahl-, Holz-, Kunststoff- und Textilindustrie sowie die IT-Industrie: Sie ist ein gutes Beispiel dafür, dass auch Branchen vom Versorgungswerk profitieren können, die man nicht sofort mit MetallRente in Verbindung bringen würde – für die über eine Million Beschäftigte in der IT-Industrie bringt es auf jeden Fall eine Menge Vorteile mit sich, bei diesem Versorgungswerk dabei zu sein.

Insgesamt nutzen bereits mehr als 36.000 mehrheitlich kleine und mittlere Unternehmen die Vorsorgeangebote von MetallRente. Das Versorgungswerk KlinikRente ist der Branchenstandard für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen und steht angestellten Medizinern und Angehörigen von Gesundheitsberufen offen. Mehr als 3.000 Unternehmen der Gesundheitswirtschaft nutzen bereits die Vorteile von KlinikRente.

Vorteil Versorgungswerk

Versorgungswerke wie MetallRente und KlinikRente bieten Beschäftigen der angeschlossenen Branchen viele Vorteile, allen voran hohe Sicherheit und langfristige Stabilität für ihre persönliche Altersvorsorge und Arbeitskraftabsicherung. Für dieses Ziel werden die Versorgungswerke von einem Verbund aus starken Versicherungskonzernen getragen, die gemeinsam für die Versorgungsleistungen eintreten und sich durch eine hohe Produktqualität auszeichnen. So arbeitet MetallRente im Bereich der Arbeitskraftabsicherung (AKS) mit einem Konsortium aus führenden Versicherungsunternehmen, bestehend aus Swiss Life, Allianz, Ergo und R+V zusammen.

Swiss Life ist Konsortialführerin bei den privaten Angeboten zur Absicherung gegen Berufsunfähigkeit (MetallRente.BU) und Erwerbsminderung (MetallRente.EMI) sowie ab April 2017 zusätzlich bei der MetallRente.Pflege. Bei KlinikRente zählt Swiss Life im AKS-Bereich ebenfalls zu den Trägergesellschaften, neben Allianz und R+V. Zudem ist das Unternehmen Konsortialführerin bei KlinikRente.BU.

Versorgungspotenzial: 13 Millionen Menschen

Im Bereich der Arbeitskraftabsicherung stehen die Leistungen der Versorgungswerke MetallRente und KlinikRente insgesamt 13 Millionen Menschen offen, da neben den direkt Beschäftigten der angeschlossenen Branchen auch deren Kinder, Ehe- oder Lebenspartner versorgungsberechtigt sind.

Eine Besonderheit, die beide Versorgungswerk auszeichnet, liegt in der Definition, wer die Angebote nutzen darf: So entscheidet nicht der konkret ausgeübte Beruf darüber, ob man sich versichern kann, sondern allein die Branchenzugehörigkeit. Damit ist es möglich, alle Mitarbeiter zu versichern, die in den jeweils angeschlossenen Branchen arbeiten: Neben der Krankenschwester zählt auch die Verwaltungsangestellte im Krankenhaus dazu, wie auch das Küchenpersonal in einem Metallbetrieb oder die Erzieherin des angeschlossenen Kindergartens.

Die Konsortien bieten somit viele klare Vorteile für die Beschäftigten: Neben der großen Erfahrung als Produktgeber überzeugen sie vor allem durch eine große Finanzstärke. Dadurch gewährleisten sie langfristig Stabilität und Verlässlichkeit auch bei schwankungsintensiven Kapitalmärkten – und schaffen so Vertrauen und Verbundenheit bei den Beschäftigten bezüglich ihrer Alters- und Berufsunfähigkeitsvorsorge. Ein weiterer Vorteil: Das Versorgungswerk übernimmt gegenüber den Konsorten eine Art Kontrollfunktion, die sicherstellt, dass die Produktgeber ein leistungsstarkes und vor allem nachhaltiges Produkt anbieten – und gewinnt dadurch zusätzlich das Vertrauen der Beschäftigten.

Foto: Shutterstock

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