Die Assekuranz vom Staub befreien – 5 Online-Marketing-Trends für 2017

3. Auf Multi-Channel setzen
Die Kunden treten im digitalen Zeitalter an ganz unterschiedlichen Stellen mit ihrer Versicherung in Kontakt: dem persönlichen Ansprechpartner vor Ort, über Social Media, die Website, über mobile Endgeräte, diverse Bewertungsportale und per App. Sie erwarten daher auch, dass sie direkt die richtigen Informationen finden und ihre Anfragen und Wünsche schnellstmöglich bearbeitet werden – egal auf welchem Kanal. Hier müssen die Unternehmen ansetzen und haben oft noch Nachholbedarf, um den Wünschen ihrer digitalen Kunden nachzukommen.

4. Digitale Kundenbewertungen bündeln und Chancen nutzen
Versicherungen sind Vertrauenssache. Daher suchen viele potenzielle Kunden zunächst nach Erfahrungen und Bewertungen – ein weiterer Kontaktpunkt, den Versicherungsunternehmen im Auge behalten sollten. Die Flut an Bewertungsportalen nimmt immer mehr zu und für nahezu jede Dienstleistungsbranche gibt es unterschiedliche Anbieter. Damit die Versicherungen jederzeit wissen, was ihre Kunden über sie und ihren Service denken, sollten sie das Thema Kundenfeedback proaktiv angehen. Zufriedene Kunden aktiv um ein Feedback bitten und dieses veröffentlichen – das steigert das Vertrauen potenzieller Kunden. Dabei bewerten die Kunden auf verschiedenen Kanälen wie zum Beispiel Facebook, Google oder auf Bewertungsplattformen. Um alle Bewertungen aus den verschiedenen Portalen im Blick zu haben, sollte man sie gebündelt auf einem Profil präsentieren. Wenn Versicherungsdienstleister inklusive der Erfahrungen von zufriedenen Kunden im Netz sichtbarer sind als ihre Konkurrenz, entscheiden sich auch potenzielle Kunden eher für diesen Anbieter.

Seite drei: 5. Nach den Google-Sternen greifen

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