30. November 2018, 14:03
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Advent, Advent ein Lichtlein brennt…

Der Albtraum Nummer eins in der Weihnachtszeit sind brennende Adventsgestecke, flammende Weihnachtsbäume oder zum Jahreswechsel Unachtsamkeiten beim Silvesterfeuerwerk. Wer eine ungestörte Adventszeit verleben möchte, sollte einige Tipps beherzigen.

 

Shutterstock 145297504 Weihnachtsbaum Kerze-1 in Advent, Advent ein Lichtlein brennt...

Echtes Kerzenlicht bringt Stimmung und Wärme in die Wohnung. Wer ein ungestörte und fröhliche Vorweihnachtszeit verbringen möchte, sollte allerdings einige Sicherheitstipps beachten.

 

Im Dezember schnellen jedes Jahr die Zahlen für Brandschäden in die Höhe: Allein bei den Gothaer Versicherungen entfielen 2017 mehr als 27 Prozent aller gemeldeten Brandschäden in der Hausratversicherung, die durch Fahrlässigkeit verursacht wurden, auf die Monate Dezember und Januar.

Laut Arag entstehen rund 50 Prozent mehr Schäden durch Zimmer- oder Hausbrände als in den anderen Monaten. Etwa 11.000 Brände wurden 2016 in der Weihnachtszeit gemeldet, das belegen die Zahlen, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichte.

Viele Brände im Dezember
 und Januar

Da die Gefahr eines Feuerausbruchs durch brennende Kerzen, Wunderkerzen und leicht entzündliche Gegenstände gerade in der Weihnachtszeit so besonders hoch ist, raten die Arag-Experten zu einem sehr umsichtigen Verhalten.  Sinnvoll ist in jedem Fall ein Feuerlöscher, der im Haushalt Schlimmes verhindern kann. Doch nicht nur Feuer stellt ein Gefahr dar.

Unbemerkte Rauchentwicklung  und die damit verbunden Rauchgase Kohlenmonoxid und Kohlendioxid sind lebensgefährlich.  Zwar sind Rauchmelder in Privathaushalten mittlerweile in vielen Bundesländer Pflicht, doch nicht alle haben die Lebensretter installiert. Außerdem sollten die Rauchmelder immer wieder geprüft werden, denn ein Rauchmelder mit leeren Batterien rettet kein Leben und keine Wohnung.

 

 

Seite 2: Nur unter Aufsicht Kerzen entzünden

 

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