15. Januar 2019, 11:10
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Allianz-Studie: Wovor fürchten sich Unternehmen?

Betriebsstillstand und Cybervorfälle bleiben nach einer Umfrage der Allianz in achtzig Ländern die größten Sorgen für Unternehmen rund um den Globus. Das geht aus dem am Dienstag veröffentlichten “Risikobarometer” des Versicherers hervor.

Allianz-Studie: Wovor fürchten sich Unternehmen?

Cyberkriminalität, Klimawandel, Politik – es gibt viel Grund zur Sorge bei den Unternehmen.

Hackerangriffe und sonstige IT-Unfälle belegen im Allianz-“Risikobarometer” sogar erstmals gemeinsam mit Betriebsunterbrechungen den Spitzenplatz, gefolgt von Naturkatastrophen.

Neu in den Top Ten der größten Unternehmensrisiken ist der Fachkräftemangel auf Platz zehn. Zunehmend als potenzielle Gefahr für gute Geschäfte wird demnach auch der Klimawandel wahrgenommen, der von Platz zehn auf acht vorgerückt ist.

Die auf Firmenkunden spezialisierte Allianz-Tochter AGCS befragte für die Umfrage 2400 Manager, Versicherungsmakler sowie in- und externe Risikoexperten.

Cybervorfälle kosten eine halbe Billion Euro

Hackerangriffe und andere Cybervorfälle – ob technische Pannen oder Fehlbedienung von Computern und Maschinen – kosten die Unternehmen demnach inzwischen mehr als Wirbelstürme und Erdbeben.

Die Allianz bezifferte den jährlichen weltweiten Schadendurchschnitt durch Naturkatastrophen in den vergangenen zehn Jahren auf 180 Milliarden Euro.

Der weltweite Schaden durch Cyberattacken und -unfälle beläuft sich nach Schätzungen heute im Schnitt aber bereits auf über 500 Milliarden.

Seite zwei: Hohe Schäden für einzelne Unternehmen

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