AOK-Chef rechnet mit Spahn ab

Die Forderung, Krankenhäuser zu schließen, unterstützt die Südwest-AOK derweil. Zentralisierung um ihrer selbst willen dürfe dabei jedoch nicht das Ziel sein, so Hermann.

In Regionen Kliniken vorzuhalten, die gleiche Leistungen anböten, sei jedoch für eine qualitativ hochwertige und effiziente Versorgung der Patienten zu kostspielig. Überdies fehlten die erforderlichen Ärzte und Pflegekräfte. (bm)

Foto: Shutterstock

 

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