18. Januar 2019, 11:45
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So sorglos sind die Deutschen bei Cybergefahren

Ebenso zeigt sich, dass die familiäre Situation Einfluss auf die Einschätzung der Risiken hat: 54 Prozent der befragten Eltern sehen im Internet eine hohe oder sehr hohe Gefährdung von Kindern und Jugendlichen und befürchten, dass diese auf gewalttätige oder pornografische Inhalte zugreifen könnten. Unter den Kinderlosen erachten nur 37 Prozent dieses Risiko als hoch.

Jüngere fürchten Urheberrechtsverletzungen

Auch die Altersstruktur spielt bei der Einschätzung spezifischer Risiken eine Rolle: Gerade bei der Frage nach Urheberrechtsverletzungen zeigten sich – vermutlich bedingt durch das altersgemäße Nutzungsverhalten – deutliche Unterschiede.

Fast jeder zweite Befragte zwischen 18 und 24 schätzt das Risiko hoch ein, dass er oder ein Familienmitglied durch das Downloaden von Musik, Videos oder Bildern unbeabsichtigt eine Urheberrechtsverletzung begehen könnte.

Mit zunehmendem Alter sinkt diese Befürchtung deutlich: Von den über 55-Jährigen schätzen nur noch 30 Prozent das Risiko hoch ein, dass sie oder einer ihrer Familienmitglieder diesem Risiko zum Opfer fallen könnte.

Seite 3: 50 Prozent betroffen

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2 Kommentare

  1. Dieser Clickbait zeigt leider auch, wie Menschen in die Irre geleitet werden. Eine Erhebung zur Einschätzung von Risiken (im Auftrag einer Versicherung) hat nichts damit zu tun WIE das Abfischen konkret von statten geht. Was aber die Formulierung vorgibt. Eine glatte Irreführung. Sollte man eigentlich mit Strafe belegen, damit sich das mal aufhört.

    Kommentar von Kritik — 13. Dezember 2018 @ 11:12

  2. Was hat dieser Artikel mit “So werden Sie abgefischt” zu tun? Nichts!
    Nur um Teaser wird auf bspw. Fakeshops usw. hingewiesen. Ansonsten? Fehlanzeige!
    Der Artiel ist nutz- und wertlos. Es ist Zeitverschwendung ihn zu lesen, wenn man der Frage nachgeht, wie abgefischt wird.

    Kommentar von Fritz — 13. Dezember 2018 @ 10:43

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