Die Bayerische senkt und bleibt dennoch über Branchenniveau

Die Zinspolitik der EZB hinterlässt immer deutlichere Spuren in den klassischen Lebens- und Rentenversicherungstarifen. Nun musste auch die Bayerische dem Druck des Marktes beugen und die Gesamtverzinsung leicht senken.

Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Versicherungsgruppe die Bayerische.

Auch die Bayerische muss die Gesamtverzinsung um 0,4 Prozent nach unten korrigieren. Für das Jahr 2020 bietet die Versicherungsgruppe ihren Kunden dennoch eine Überschussbeteiligung über Branchen-Niveau: Die laufende Verzinsung der operativen Lebensversicherungs-Tochter Neue Bayerische Beamten Lebensversicherung AG (BL) beträgt 2,5 Prozent, zusammen mit dem Schlussgewinnanteil sowie der Mindestbeteiligung an den Bewertungsreserven bietet das Unternehmen damit eine Gesamtverzinsung von bis zu drei Prozent.

„Die Bayerische beweist einmal mehr: Vorsorgesparer finden bei uns einen sicheren Hafen und können auf unsere über 160-jährige Expertise in der Kapitalanlage vertrauen“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Bayerischen. „Trotz widriger finanzpolitischer Rahmenbedingungen haben wir mit einer ausgewogenen Anlagestrategie und einer weiteren Aufstockung der Finanzpolster eine starke Basis geschaffen – davon werden unsere Kunden auch die nächsten Jahre profitieren.“ (dr)

Foto: Die Bayerische

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