Kleinlein vs. Provisionsdeckel: Abrechnung mit der Verbraucherschutz politik

Axel Kleinlein meldet sich erneut zu Wort. Dieses Mal schildert er in einem Blogbeitrag, was ihn an der Politik der Großen Koalition stört. Im Fokus: Die Maßnahmen zur Altersvorsorge. Was den Verbraucherschützer hieran nun besonders stört. 

Axel Kleinlein, Sprecher des BdV-Vorstands.

Im Rückblick auf die vergangenen Jahre schildert Axel Kleinlein, die steigende Anzahl an Maßnahmen, die sich gegen die Interessen der Verbraucher richten. Die versprochenen Zusagen zur Stärkung des Verbraucherschutzes blieben hierbei auf der Strecke, so der Verbraucherschützer weiter: „Diese Pläne wurden im Laufe der Zeit in den Ministerien immer weiter zusammengeschrumpft. Schließlich blieb nur noch ein Stückwerk übrig.“

Neustes Beispiel dazu sei die erneute Verschiebung des Provisionsdeckels. Dies zeigt laut Kleinlein die Interessengemeinschaft zwischen Politik und Lobbyismus: „Diese große Koalition schert sich nicht um die Interessen der Versicherten, sondern vermeidet unter allen Umständen eine Konfrontation mit der Versicherungswirtschaft.“

Forderung nach Taten statt leeren Worten

„Diese Regierung will keinen Verbraucherschutz. Sie will keine funktionsfähige und bedarfsgerechte kapitalgedeckte private Altersvorsorge. Sie will den Status Quo behalten und den legalen Betrug auch weiterhin stützen.“ so das vorläufige Fazit von Axel Kleinlein. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

 

Foto: BdV

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