30. Juli 2019, 13:54
Teilen bei: Ihren XING-Kontakten zeigen | Ihren XING-Kontakten zeigen

Makleroffensive: Policen Direkt möchte mit freien Vermittler kooperieren

Auf Anregung und vielgeäußerten Wunsch startet Policen Direkt die Makler-Partnerschaft. Das Partnermodell richtet sich an Versicherungsmakler, die noch mindestens 5 Jahre weiterarbeiten möchten, an der Digitalisierung ihres Geschäftes interessiert sind, aber keine Möglichkeit haben, dies allein zu realisieren.

0724 Maklerpartner Grafik in Makleroffensive: Policen Direkt möchte mit freien Vermittler kooperieren

„Policen Direkt ist ab sofort der starke Partner für alle Versicherungsmakler, die weiteres Wachstum suchen und gleichzeitig ihren Bestand absichern wollen“, erklärt Dr. Philipp Kanschik, Bereichsleiter des digitalen Maklergeschäfts.

Drei zentrale Vorteile für Versicherungsmakler sprechen für die Makler-Partnerschaft:

  • Endkundenkompetenz: Policen Direkt ist selbst aktiver Versicherungsmakler und hat ein eigenes Online-Endkundenportal, das Makler-Partner für Ihre Kunden nutzen können.
  • Digitalisierungspaket: Policen Direkt übernimmt für den Makler-Partner administrative Tätigkeiten inklusive DSGVO- und IDD-konformer Dokumentation, so dass sich der Makler voll auf den Vertrieb konzentrieren kann. Eigene Software ist nicht nötig.
  • Absicherung: Policen Direkt bietet dem Makler als Alternative oder Ergänzung zum Rentenmodell für Ruheständler eine Art Berufsunfähigkeitsversicherung inklusive Rentenversicherung für den Bestand, die im Fall der Fälle Schutz für Familie und Hinterbliebene garantiert.

Das Partnermodell verspricht schlanke Prozesse, kurze Bearbeitungszeiten und niedrigen Verwaltungsaufwand: Makler haben kostenfrei Zugriff auf Rechner mit rund 150 Versicherern, erhalten ihre individuelle Maklerhomepage und ein Kundenportal für die Betreuung.

Modell ist vergleichbar zur Lebensrente

Zentrales Tool ist dabei der Online-Versicherungsmanager, zu dem Partner einen Administrator-Zugang erhalten und so die Kundenverträge managen können. Die Kunden ihrerseits haben so alles auf einen Blick und erhalten Bedarfsanalysen nach DIN-Norm, automatisierte Optimierungsvorschläge und weitere Serviceleistungen im Schadenfall.

Praktisch funktioniert das Modell wie die Lebensrente: Der Versicherungsmakler wird mit seinem Bestand Teil des Policen Direkt-Netzwerkes. Dafür erhält er 90 Prozent seiner Courtagen für den Bestand und für sämtliches Neugeschäft. Gleichzeitig sichert er sich so den wertvollen Hinterbliebenenschutz. Stößt dem Makler etwas zu, wird der Bestand automatisch verrentet.

Diese Regelung greift ebenfalls, wenn der Makler in den Ruhestand geht oder seine Tätigkeit aus anderen Gründen beenden will. Als Teil des Policen Direkt-Netzwerks sparen sich die Makler-Partner Kosten für externe Dienstleister und reduzieren ihren Aufwand für Vertragsverwaltung und Marketing-Aktivitäten deutlich.

“Mindestens doppelt so viel Zeit für den Vertrieb”

So setzen Makler Vertriebspotenzial frei, können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und generieren mehr Umsatz oder Freizeit – ganz nach persönlichem Wunsch.

„Unsere Maklerpartner haben mindestens doppelt so viel Zeit für den Vertrieb zur Verfügung, da wir administrative Prozesse übernehmen”, verspricht Kanschik. „Gleichzeitig reduzieren sie ihre Fixkosten für Personal, Büro und IT. Im Schnitt dürften Makler ihre Erträge so daher innerhalb von 1-2 Jahren verdoppeln.“

Im Partnermodell vermitteln die Versicherungsmakler aber weiter unabhängig, in der Regel sogar zu höheren Courtagesätzen. Sie sind nicht gebunden an bestimmte Anbieter oder Vertriebskampagnen. Policen Direkt-Maklerpartner können ihren Kunden die Vorteile hybrider Beratung bieten:

Service per Telefon, Mail oder über direkten persönlichen Kontakt. Policen Direkt als digitaler Versicherungsmakler gewährleistet hier Kontinuität, auch während der Makler im Urlaub ist oder krankheitsbedingt ausfällt.

 

Foto: PolicenDirekt

Ihre Meinung



 

Versicherungen

Gleicher Job, weniger Rente: 26 % weniger gesetzliche Rente für Frauen

Gleichberechtigung: 26 Prozent – so hoch ist die zu erwartende durchschnittliche Rentenlücke von Frauen im Vergleich zu Männern in Deutschland. Das heißt: Frauen erhalten mehr als ein Viertel weniger gesetzliche Rente vom Staat als ihre männlichen Kollegen. Eine Frau, die mit 67 Jahren in den Ruhestand geht, erhält nach heutiger Berechnung im Monat 140 Euro weniger Rente als ein Mann. 

mehr ...

Immobilien

Unausgepackte Kartons: Jeder 3. Deutsche ist nach 5 Jahren noch nicht fertig mit dem Umzug

So ein Umzug ist stressig, gerade für Berufstätige und Familien mit kleinen Kindern. Was gerade nicht dringend erledigt werden muss, wird verschoben. Je weniger Zeit seit dem letzten Umzug vergangen ist, desto mehr Aufgaben haben Umzügler noch auf ihrer To-Do-Liste. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von umzugsauktion.

mehr ...

Investmentfonds

Wir gehen auf die Straße!

Am 20. September findet der dritte globale Klimastreik statt – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden. Seit 1995 tritt ÖKOWORLD für den Klimaschutz und für die Ökologisierung der Wirtschaft ein.

mehr ...

Berater

Cash.-Branchengipfel: “BaFin-Aufsicht positiv”

Der 9. Cash.-Branchengipfel Sachwertanlagen brachte einige durchaus überraschende Ergebnisse, unter anderem zur geplanten BaFin-Aufsicht über den freien Vertrieb sowie zu den voraussichtlichen Kosten dafür. Der Löwer-Kommentar

mehr ...

Sachwertanlagen

G.U.B. Analyse: „B++“ für United Investment Partners Projektentwicklungen Deutschland

Das Hamburger Analysehaus G.U.B. hat den Fonds „United Investment Partners Projektentwicklungen Deutschland“ mit insgesamt 67 Punkten bewertet. Das entspricht dem G.U.B.-Urteil „gut“ (B++).

mehr ...

Recht

Nach Ausstieg: Kein Anrecht auf Bestandsübertragung

Regulation und digitaler Wandel verändern die Versicherungsbranche rasant. Vor diesem Hintergrund überprüft das Gros der Vermittler die eigene unternehmerische Ausrichtung. Eine Folge sind zunehmende Zahlen registrierter Versicherungsmakler. Doch was passiert mit dem Bestand? Ein Kommentar von Alexander Retsch, Syndikusanwalt der vfm Gruppe.

mehr ...