750.000 Euro für einen guten Zweck

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali in Deutschland

Vorstand und Mitarbeiter der Generali in Deutschland haben freiwillig auf einen Teil des Gehalts verzichtet und spenden der Caritas rund 750.000 Euro für Corona-Hilfsprojekte

Der Vorstand und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Generali in Deutschland haben freiwillig aus ihrem Überstundenkonto oder von ihrem Gehalt Geld für die Corona-Nothilfe gespendet. Die Spende von insgesamt rund 750.000 Euro wird im Deutschen Caritasverband an Einrichtungen und Organisationen weitergegeben, die das Geld für soziale Projekte an allen Generali-Standorten in Deutschland verwenden werden.

„Die Caritas-Organisationen vor Ort waren in den vergangenen Wochen auf Spenden angewiesen, um unkompliziert, schnell und zielgenau Menschen zu unterstützen und zu begleiten. Trotz Lockerungen wissen wir auch, dass die Not in den kommenden Wochen und Monaten groß bleiben wird. Wir sind umso dankbarer für jede Unterstützung, die unsere Verbände erfahren. Wir bedanken uns sehr bei der Generali und ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, sagt Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, sieht in der Spendenaktion eine Herzensangelegenheit. Schließlich komme es gerade in einer Krisensituation auf persönliches Engagement an. „Umso mehr freut es mich, dass die Kolleginnen und Kollegen und das Vorstandsteam der Generali in Deutschland für Hilfsprojekte zur Linderung der Folgen von Corona gespendet haben. Die Caritas ist der ideale Partner, um in den Gemeinschaften, in denen wir leben, einen solchen Beitrag zu leisten. Damit helfen wir gezielt Menschen in Not und leisten so einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.“ (dr)

Foto: Generali

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